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SUMMARY:Solidarische Landwirtschaft Solifest
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DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Solifest für Solidarische Landwirtschaft!\NWir wollen das Gemüse zum Tanzen bringen - eine andere Landwirtschaft ist möglich!\NAm Samstag, 14.Februar ab 20 Uhr im TÜWI - Peter-Jordanstraße 76 - 1180 wien\NEintritt: Freie Spende für die Vernetzung der Initiativen Solidarischer Landwirtschaft!\NInformation&Austausch - Essen&Trinken - Musik&Tanzen\NLIVE: Ost in Translation
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Herzliche Einladung zum Solifest für Solidarische Landwirtschaft!Wir wollen das Gemüse zum Tanzen bringen - eine andere Landwirtschaft ist möglich!Am Samstag, 14.Februar ab 20 Uhr im TÜWI - Peter-Jordanstraße 76 - 1180 wienEintritt: Freie Spende für die Vernetzung der Initiativen Solidarischer Landwirtschaft!Information&amp;Austausch - Essen&amp;Trinken - Musik&amp;TanzenLIVE: Ost in Translation
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SUMMARY:Alternatiba 2015  im Centimeter Gürtel
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DESCRIPTION:Alternatiba in Österreich !      ° Warum Alternatiba?      AlternatiWAS?  Alternatiba ist eine Art großes Straßenfest von, mit und für Initiativen, die am sozial-ökologischen Wandel arbeiten. Und wir wollen so etwas in Wien organisieren. Worum geht’s da genau?   ° Alternatiba ist eine europaweite Bewegung, die in Bayonne, Frankreich, ihren Anfang nahm. Dort versammelten sich im Oktober 2013 12.000 Menschen um Wege aus der Klimakrise aufzuweisen "Dies zeigte, dass es tatsächlich möglich ist, nicht nur bei Aktivisten, sondern auch bei einem breiten Publikum Aufmerksamkeit und Interesse für die Klimaherausforderung auszulösen.   ° Alternatiba-Bericht in der Pk-Zeitung, Nr. 54 Es entwickelt sich:   ° Alternatiba in Österreich !      Die Frage, um die es bei Alternatiba ging  war, welche Alternativen zum Klimawandel und zur Energiekrise existieren, und mit welchen konkreten Mitteln und Lösungen man hier und jetzt Treibhausgasemissionen senken kann: kleinbäuerliche Landwirtschaft, Relokalisierung von Wirtschaft, eine angemessene Raumplanung, der Ausbau von Alternativen zur hemmungslosen Ausdehnung des Strassenverkehrs, Genügsamkeit beim Energieverbrauch, umweltbewusstes Wohnen, die Disziplinierung der Finanzmärkte, der ökologische und soziale Umbau der wirtschaftlichen Produktion in allen Bereichen, verantwortungsbewusstes Konsumieren, Verteilung von Arbeit und Reichtum, gegenseitige Hilfe, die Reduktion und das Recyclen von Müll, der Schutz von Gemeingütern wie Wasser, Boden, Wald, etc…"    Es ging also darum, einem breiten Publikum zu zeigen  dass Auswege aus den mannigfaltigen Krisen unserer Zeit existieren und eine solidarischere, menschlichere, gerechtere und umweltfreundlichere Gesellschaft möglich ist.   ° Europaweit sind jetzt weitere Alternatibas geplant (eine Übersicht)    Vor der COP21  Diese sind nicht zuletzt auch dazu gedacht, rechtzeitig vor der COP21, die im Dezember 2015 in Paris stattfinden wird, die breite Masse auf das Ausmaß der Klimaproblematik aufmerksam zu machen und über neue Wege aufzuklären. Die COP ist die Conference of Parties, die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention. Diese ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Auf der COP21 2015 in Paris soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Es wird also über den Beitrag aller Länder verhandelt, dem Klimawandel so gut es geht entgegenzusteuern und zu retten was noch zu retten ist.    Dies ist ein entscheidender Moment im Kampf um die Zukunft unseres Planeten  und es ist wichtig, den politischen Entscheidern Druck zu machen, zu einer ehrgeizigen, gerechten, wirksamen und verbindlichen Einigung zum Klima zu kommen. Aber nicht nur aus der Politik müssen Impulse gesetzt werden. Auch die Zivilgesellschaft muss sich stark machen für eine schwerwiegende Veränderung und beginnen, diese selbst in Gang zu setzen. Weil business as usual ist keine Option und es ist Zeit zu handeln! Nun finden wir, dass es in Wien und Umgebung sehr viele schöne Projekte, Initiativen, Vereine usw. gibt, die an der notwendigen ökologischen, energetischen und sozialen Wende arbeiten.    Die breite Masse weiß aber leider noch viel zu wenig über ihr Schaffen.  Deshalb wollen wir nächstes Jahr im Herbst, vermutlich Ende September, einen Tag den vielen Initiativen widmen, sie feiern und ihre Visionen in die Welt tragen. Wir stellen uns vor, dass der Kern der Veranstaltung an einem zentralen Ort in der Stadt sein soll (den Karlsplatz oder die Maria-Hilfer-Straße hätten wir mal angedacht). Hier kann und soll es Infostände, Ausstellungen, Workshops und praktische Vorführungen, aber auch gutes Essen und Trinken, Unterhaltung und Musik geben. Abgesehen davon, fänden wir es schön, wenn teilnehmende Vereine, Kulturzentren, Foodcoops und was es sonst noch gibt, Tür und Tor für BesucherInnen öffnen würden, damit wir die ganze Stadt in ein Dorf der Alternativen verwandeln. Der künstlerischen Freiheit sollen keine Grenzen gesetzt sein, alle sind eingeladen, sich auf ihre Weise einzubringen!    Zeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass es Alternativen zu unserem ausbeuterischen Gesellschaftssystem gibt.  Denn alle wissen, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, aber viel zu wenigen ist bewusst, dass es auch anders geht und vor allem WIE es anders gehen kann; mit mehr Solidarität, weniger Konsum, mehr sozialer Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Regionalität und Ressourcenschonung. Alternatiba soll uns Raum zum Austausch und zur Vernetzung für neue Zukunftsperspektiven geben. Aber das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen einbringen.    In diesem Sinne hoffen wir auf reges Interesse und starke Beteiligung!  Alle großen und kleinen Weltverbesserer und jene, die’s noch werden wollen, sind eingeladen uns zu helfen, ein großartiges Alternatiba Wien 2015 zu organisieren! Die Aufgaben werden sehr vielfältig sein, also wenn du glaubst, dich irgendwie einbringen zu können, schreib uns einfach ein kurzes e-mail (oder hinterlass deine mail-Adresse in der Liste hier am Messestand und du hörst von uns). Wir wollen dann - am besten alle gemeinsam - beschließen, wer was wann macht. Je nachdem wie viele Menschen sich jetzt schon für das Projekt begeistern können, ließe sich eine erste „Generalversammlung“ in Form eines Plenums organisieren.     ° Also wenn ihr schon Interesse habt mitzuhelfen oder einfach nur über den Fortgang des Projektes informiert werden wollt, schreibt uns  Im Folgenden die Presseaussendung der Europäischen Alternatiba-Koordination (Oktober 2014):     Bayonne (Frankreich) im Oktober 2013,  Agen, Gonesse, Nantes, Paris, Lille, Ciboure-Socoa und Bordeaux im September und Oktober 2014: 62 000 Menschen haben bereits die Dörfer der Alternativen zum Klimawandel besucht. Fast 1700 Freiwillige haben an den Vorbereitungen und der Organisation dieser ersten 8 Dörfer teilgenommen und Tausende von Ausstellern, Referenten und Künstler haben die Dörfer belebt. Je nach Dorf haben 10 000, bzw. 20 000 Menschen die Konferenzen und Podien zur Klimakrise, der COP21, falschen Lösungen, Alternativen und Ansätze zum sozialen und ökologischen Wandel besucht um Stéphane Hessel's Motto "Lasst uns zusammen eine bessere Welt schaffen, indem wir der Klimaherausforderung begegen!" gerecht zu werden.     Schon 46 Alternatiba:  Alternatiba stärkt das Vertrauen der Bürger in ihre Fähigkeit, Dinge zu verändern und hier und jetzt die soziale und ökologische Wende unserer Gesellschaften einzuleiten. Wir müssen die Art wie wir produzieren, konsumieren, uns fortbewegen und Land nutzen verändern. Kurz: Das System, nicht das Klima ändern!  Das ganze Jahr 2015 durchweg wird Alternatiba den Wandel voranbringen und Menschen für die COP21 stark machen, der bedeutende UN-Klimagipfel, der im Dezember 2015 in Paris statt finden wird. 38 weitere Alternatiba sind in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern in Planung. Fast jede Woche reiht sich ein weiteres Alternatiba in die Liste ein.     Europäische Alternatiba-Koordinationstreffen in Lille, Frankreich  Zum vierten mal traf sich die Alternatiba zur Koordination, in Lille, am 25. Oktober. Sie teilte und wertete ihre Erfahrungen gemeinsam aus, plante Weiterbildungs-Treffen, schlug Wege zur massiven Förderung von Alternativen vor und entwickelte Strategien zur Bürgermobilisierung anlässlich der COP21.   Gemeinsam werden wir eine Medienkampagne zum Klima und für alternative soziale und ökologischen Lösunge ausarbeiten, die am dritten Dezember 2014 beginnt und 2 Monate dauert.    Alternatiba   Jetzt ist die Zeit zu handeln!  Die Europäische Alternatiba-Koordination ruft die Bevölkerung, und insbesondere die jüngeren Generationen dazu auf, diese tolle Dynamik dabei zu unterstützen, den sozialen und ökologischen Wandel jetzt einzuleiten um die Klimakatastrophe zu vermeiden.   Lasst uns das System ändern, nicht das Klima!   Die Europäische Alternatiba-Koordination     Veranstaltungsort?    Karlsplatz, Maria Hilferstrasse für Workshops,praktische Vorführung, Essen, Trinken, Tanzen, ......     Treffen: 11.3.2015 Kaleidoskop Schönbrunnerstr. 91, Wien   http://kaleidoskop.kukuma.org/, um 18 uhr 30   oder du findest uns auch       http://www.guteslebenfueralle.org/     Ansprechpartner:     siehe Anhang oder unter   info@alternatiba.at    P.S.: Ihr dürft diese Informationen auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wir würden uns freuen über Support (von der Finanzierung bis zu Workshops, Musik, Tanzen, Mithilfe (Auf/Abbau),....) 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Alternatiba in Österreich !      ° Warum Alternatiba?      AlternatiWAS?  Alternatiba ist eine Art großes Straßenfest von, mit und für Initiativen, die am sozial-ökologischen Wandel arbeiten. Und wir wollen so etwas in Wien organisieren. Worum geht’s da genau?   ° Alternatiba ist eine europaweite Bewegung, die in Bayonne, Frankreich, ihren Anfang nahm. Dort versammelten sich im Oktober 2013 12.000 Menschen um Wege aus der Klimakrise aufzuweisen "Dies zeigte, dass es tatsächlich möglich ist, nicht nur bei Aktivisten, sondern auch bei einem breiten Publikum Aufmerksamkeit und Interesse für die Klimaherausforderung auszulösen.   ° Alternatiba-Bericht in der Pk-Zeitung, Nr. 54 Es entwickelt sich:   ° Alternatiba in Österreich !      Die Frage, um die es bei Alternatiba ging  war, welche Alternativen zum Klimawandel und zur Energiekrise existieren, und mit welchen konkreten Mitteln und Lösungen man hier und jetzt Treibhausgasemissionen senken kann: kleinbäuerliche Landwirtschaft, Relokalisierung von Wirtschaft, eine angemessene Raumplanung, der Ausbau von Alternativen zur hemmungslosen Ausdehnung des Strassenverkehrs, Genügsamkeit beim Energieverbrauch, umweltbewusstes Wohnen, die Disziplinierung der Finanzmärkte, der ökologische und soziale Umbau der wirtschaftlichen Produktion in allen Bereichen, verantwortungsbewusstes Konsumieren, Verteilung von Arbeit und Reichtum, gegenseitige Hilfe, die Reduktion und das Recyclen von Müll, der Schutz von Gemeingütern wie Wasser, Boden, Wald, etc…"    Es ging also darum, einem breiten Publikum zu zeigen  dass Auswege aus den mannigfaltigen Krisen unserer Zeit existieren und eine solidarischere, menschlichere, gerechtere und umweltfreundlichere Gesellschaft möglich ist.   ° Europaweit sind jetzt weitere Alternatibas geplant (eine Übersicht)    Vor der COP21  Diese sind nicht zuletzt auch dazu gedacht, rechtzeitig vor der COP21, die im Dezember 2015 in Paris stattfinden wird, die breite Masse auf das Ausmaß der Klimaproblematik aufmerksam zu machen und über neue Wege aufzuklären. Die COP ist die Conference of Parties, die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention. Diese ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Auf der COP21 2015 in Paris soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Es wird also über den Beitrag aller Länder verhandelt, dem Klimawandel so gut es geht entgegenzusteuern und zu retten was noch zu retten ist.    Dies ist ein entscheidender Moment im Kampf um die Zukunft unseres Planeten  und es ist wichtig, den politischen Entscheidern Druck zu machen, zu einer ehrgeizigen, gerechten, wirksamen und verbindlichen Einigung zum Klima zu kommen. Aber nicht nur aus der Politik müssen Impulse gesetzt werden. Auch die Zivilgesellschaft muss sich stark machen für eine schwerwiegende Veränderung und beginnen, diese selbst in Gang zu setzen. Weil business as usual ist keine Option und es ist Zeit zu handeln! Nun finden wir, dass es in Wien und Umgebung sehr viele schöne Projekte, Initiativen, Vereine usw. gibt, die an der notwendigen ökologischen, energetischen und sozialen Wende arbeiten.    Die breite Masse weiß aber leider noch viel zu wenig über ihr Schaffen.  Deshalb wollen wir nächstes Jahr im Herbst, vermutlich Ende September, einen Tag den vielen Initiativen widmen, sie feiern und ihre Visionen in die Welt tragen. Wir stellen uns vor, dass der Kern der Veranstaltung an einem zentralen Ort in der Stadt sein soll (den Karlsplatz oder die Maria-Hilfer-Straße hätten wir mal angedacht). Hier kann und soll es Infostände, Ausstellungen, Workshops und praktische Vorführungen, aber auch gutes Essen und Trinken, Unterhaltung und Musik geben. Abgesehen davon, fänden wir es schön, wenn teilnehmende Vereine, Kulturzentren, Foodcoops und was es sonst noch gibt, Tür und Tor für BesucherInnen öffnen würden, damit wir die ganze Stadt in ein Dorf der Alternativen verwandeln. Der künstlerischen Freiheit sollen keine Grenzen gesetzt sein, alle sind eingeladen, sich auf ihre Weise einzubringen!    Zeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass es Alternativen zu unserem ausbeuterischen Gesellschaftssystem gibt.  Denn alle wissen, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, aber viel zu wenigen ist bewusst, dass es auch anders geht und vor allem WIE es anders gehen kann; mit mehr Solidarität, weniger Konsum, mehr sozialer Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Regionalität und Ressourcenschonung. Alternatiba soll uns Raum zum Austausch und zur Vernetzung für neue Zukunftsperspektiven geben. Aber das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen einbringen.    In diesem Sinne hoffen wir auf reges Interesse und starke Beteiligung!  Alle großen und kleinen Weltverbesserer und jene, die’s noch werden wollen, sind eingeladen uns zu helfen, ein großartiges Alternatiba Wien 2015 zu organisieren! Die Aufgaben werden sehr vielfältig sein, also wenn du glaubst, dich irgendwie einbringen zu können, schreib uns einfach ein kurzes e-mail (oder hinterlass deine mail-Adresse in der Liste hier am Messestand und du hörst von uns). Wir wollen dann - am besten alle gemeinsam - beschließen, wer was wann macht. Je nachdem wie viele Menschen sich jetzt schon für das Projekt begeistern können, ließe sich eine erste „Generalversammlung“ in Form eines Plenums organisieren.     ° Also wenn ihr schon Interesse habt mitzuhelfen oder einfach nur über den Fortgang des Projektes informiert werden wollt, schreibt uns  Im Folgenden die Presseaussendung der Europäischen Alternatiba-Koordination (Oktober 2014):     Bayonne (Frankreich) im Oktober 2013,  Agen, Gonesse, Nantes, Paris, Lille, Ciboure-Socoa und Bordeaux im September und Oktober 2014: 62 000 Menschen haben bereits die Dörfer der Alternativen zum Klimawandel besucht. Fast 1700 Freiwillige haben an den Vorbereitungen und der Organisation dieser ersten 8 Dörfer teilgenommen und Tausende von Ausstellern, Referenten und Künstler haben die Dörfer belebt. Je nach Dorf haben 10 000, bzw. 20 000 Menschen die Konferenzen und Podien zur Klimakrise, der COP21, falschen Lösungen, Alternativen und Ansätze zum sozialen und ökologischen Wandel besucht um Stéphane Hessel's Motto "Lasst uns zusammen eine bessere Welt schaffen, indem wir der Klimaherausforderung begegen!" gerecht zu werden.     Schon 46 Alternatiba:  Alternatiba stärkt das Vertrauen der Bürger in ihre Fähigkeit, Dinge zu verändern und hier und jetzt die soziale und ökologische Wende unserer Gesellschaften einzuleiten. Wir müssen die Art wie wir produzieren, konsumieren, uns fortbewegen und Land nutzen verändern. Kurz: Das System, nicht das Klima ändern!  Das ganze Jahr 2015 durchweg wird Alternatiba den Wandel voranbringen und Menschen für die COP21 stark machen, der bedeutende UN-Klimagipfel, der im Dezember 2015 in Paris statt finden wird. 38 weitere Alternatiba sind in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern in Planung. Fast jede Woche reiht sich ein weiteres Alternatiba in die Liste ein.     Europäische Alternatiba-Koordinationstreffen in Lille, Frankreich  Zum vierten mal traf sich die Alternatiba zur Koordination, in Lille, am 25. Oktober. Sie teilte und wertete ihre Erfahrungen gemeinsam aus, plante Weiterbildungs-Treffen, schlug Wege zur massiven Förderung von Alternativen vor und entwickelte Strategien zur Bürgermobilisierung anlässlich der COP21.   Gemeinsam werden wir eine Medienkampagne zum Klima und für alternative soziale und ökologischen Lösunge ausarbeiten, die am dritten Dezember 2014 beginnt und 2 Monate dauert.    Alternatiba   Jetzt ist die Zeit zu handeln!  Die Europäische Alternatiba-Koordination ruft die Bevölkerung, und insbesondere die jüngeren Generationen dazu auf, diese tolle Dynamik dabei zu unterstützen, den sozialen und ökologischen Wandel jetzt einzuleiten um die Klimakatastrophe zu vermeiden.   Lasst uns das System ändern, nicht das Klima!   Die Europäische Alternatiba-Koordination     Veranstaltungsort?    Karlsplatz, Maria Hilferstrasse für Workshops,praktische Vorführung, Essen, Trinken, Tanzen, ......     Treffen: 11.3.2015 Kaleidoskop Schönbrunnerstr. 91, Wien   http://kaleidoskop.kukuma.org/, um 18 uhr 30   oder du findest uns auch       http://www.guteslebenfueralle.org/     Ansprechpartner:     siehe Anhang oder unter   info@alternatiba.at    P.S.: Ihr dürft diese Informationen auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wir würden uns freuen über Support (von der Finanzierung bis zu Workshops, Musik, Tanzen, Mithilfe (Auf/Abbau),....) 
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DESCRIPTION:AlternatiWAS?\N \NAlternatiba ist eine Art großes Straßenfest von, mit und für Initiativen, die am sozial-ökologischen Wandel arbeiten. Und wir wollen so etwas in Wien organisieren. Worum geht’s da genau? \N \N° Alternatiba ist eine europaweite Bewegung, die in Bayonne, Frankreich, ihren Anfang nahm. 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Diese ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Auf der COP21 2015 in Paris soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Es wird also über den Beitrag aller Länder verhandelt, dem Klimawandel so gut es geht entgegenzusteuern und zu retten was noch zu retten ist.\N \N \NDies ist ein entscheidender Moment im Kampf um die Zukunft unseres Planeten\N \Nund es ist wichtig, den politischen Entscheidern Druck zu machen, zu einer ehrgeizigen, gerechten, wirksamen und verbindlichen Einigung zum Klima zu kommen. Aber nicht nur aus der Politik müssen Impulse gesetzt werden. Auch die Zivilgesellschaft muss sich stark machen für eine schwerwiegende Veränderung und beginnen, diese selbst in Gang zu setzen. Weil business as usual ist keine Option und es ist Zeit zu handeln! 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Der künstlerischen Freiheit sollen keine Grenzen gesetzt sein, alle sind eingeladen, sich auf ihre Weise einzubringen!\N \N \NZeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass es Alternativen zu unserem ausbeuterischen Gesellschaftssystem gibt.\N \NDenn alle wissen, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, aber viel zu wenigen ist bewusst, dass es auch anders geht und vor allem WIE es anders gehen kann; mit mehr Solidarität, weniger Konsum, mehr sozialer Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Regionalität und Ressourcenschonung. Alternatiba soll uns Raum zum Austausch und zur Vernetzung für neue Zukunftsperspektiven geben. Aber das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen einbringen.\N \N \NIn diesem Sinne hoffen wir auf reges Interesse und starke Beteiligung!\N \NAlle großen und kleinen Weltverbesserer und jene, die’s noch werden wollen, sind eingeladen uns zu helfen, ein großartiges Alternatiba Wien 2015 zu organisieren! Die Aufgaben werden sehr vielfältig sein, also wenn du glaubst, dich irgendwie einbringen zu können, schreib uns einfach ein kurzes e-mail (oder hinterlass deine mail-Adresse in der Liste hier am Messestand und du hörst von uns). Wir wollen dann - am besten alle gemeinsam - beschließen, wer was wann macht. Je nachdem wie viele Menschen sich jetzt schon für das Projekt begeistern können, ließe sich eine erste „Generalversammlung“ in Form eines Plenums organisieren. \N \N \N \N° Also wenn ihr schon Interesse habt mitzuhelfen oder einfach nur über den Fortgang des Projektes informiert werden wollt, schreibt uns\N \NIm Folgenden die Presseaussendung der Europäischen Alternatiba-Koordination (Oktober 2014):\N \N \N \NBayonne (Frankreich) im Oktober 2013,\N \NAgen, Gonesse, Nantes, Paris, Lille, Ciboure-Socoa und Bordeaux im September und Oktober 2014: 62 000 Menschen haben bereits die Dörfer der Alternativen zum Klimawandel besucht. Fast 1700 Freiwillige haben an den Vorbereitungen und der Organisation dieser ersten 8 Dörfer teilgenommen und Tausende von Ausstellern, Referenten und Künstler haben die Dörfer belebt. Je nach Dorf haben 10 000, bzw. 20 000 Menschen die Konferenzen und Podien zur Klimakrise, der COP21, falschen Lösungen, Alternativen und Ansätze zum sozialen und ökologischen Wandel besucht um Stéphane Hessel's Motto "Lasst uns zusammen eine bessere Welt schaffen, indem wir der Klimaherausforderung begegen!" gerecht zu werden.\N \N \N \NSchon 46 Alternatiba:\N \NAlternatiba stärkt das Vertrauen der Bürger in ihre Fähigkeit, Dinge zu verändern und hier und jetzt die soziale und ökologische Wende unserer Gesellschaften einzuleiten. Wir müssen die Art wie wir produzieren, konsumieren, uns fortbewegen und Land nutzen verändern. Kurz: Das System, nicht das Klima ändern!\N \NDas ganze Jahr 2015 durchweg wird Alternatiba den Wandel voranbringen und Menschen für die COP21 stark machen, der bedeutende UN-Klimagipfel, der im Dezember 2015 in Paris statt finden wird. 38 weitere Alternatiba sind in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern in Planung. Fast jede Woche reiht sich ein weiteres Alternatiba in die Liste ein.\N \N \N\NEuropäische Alternatiba-Koordinationstreffen in Lille, Frankreich\N \NZum vierten mal traf sich die Alternatiba zur Koordination, in Lille, am 25. Oktober. 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Wir würden uns freuen über Support (von der Finanzierung bis zu Workshops, Musik, Tanzen, Mithilfe (Auf/Abbau),....) 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:AlternatiWAS? Alternatiba ist eine Art großes Straßenfest von, mit und für Initiativen, die am sozial-ökologischen Wandel arbeiten. Und wir wollen so etwas in Wien organisieren. Worum geht’s da genau?  ° Alternatiba ist eine europaweite Bewegung, die in Bayonne, Frankreich, ihren Anfang nahm. Dort versammelten sich im Oktober 2013 12.000 Menschen um Wege aus der Klimakrise aufzuweisen"Dies zeigte, dass es tatsächlich möglich ist, nicht nur bei Aktivisten, sondern auch bei einem breiten Publikum Aufmerksamkeit und Interesse für die Klimaherausforderung auszulösen.  ° Alternatiba-Bericht in der Pk-Zeitung, Nr. 54Es entwickelt sich:  ° Alternatiba in Österreich !   Die Frage, um die es bei Alternatiba ging war, welche Alternativen zum Klimawandel und zur Energiekrise existieren, und mit welchen konkreten Mitteln und Lösungen man hier und jetzt Treibhausgasemissionen senken kann: kleinbäuerliche Landwirtschaft, Relokalisierung von Wirtschaft, eine angemessene Raumplanung, der Ausbau von Alternativen zur hemmungslosen Ausdehnung des Strassenverkehrs, Genügsamkeit beim Energieverbrauch, umweltbewusstes Wohnen, die Disziplinierung der Finanzmärkte, der ökologische und soziale Umbau der wirtschaftlichen Produktion in allen Bereichen, verantwortungsbewusstes Konsumieren, Verteilung von Arbeit und Reichtum, gegenseitige Hilfe, die Reduktion und das Recyclen von Müll, der Schutz von Gemeingütern wie Wasser, Boden, Wald, etc…"  Es ging also darum, einem breiten Publikum zu zeigen dass Auswege aus den mannigfaltigen Krisen unserer Zeit existieren und eine solidarischere, menschlichere, gerechtere und umweltfreundlichere Gesellschaft möglich ist.  ° Europaweit sind jetzt weitere Alternatibas geplant (eine Übersicht)  Vor der COP21 Diese sind nicht zuletzt auch dazu gedacht, rechtzeitig vor der COP21, die im Dezember 2015 in Paris stattfinden wird, die breite Masse auf das Ausmaß der Klimaproblematik aufmerksam zu machen und über neue Wege aufzuklären.Die COP ist die Conference of Parties, die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention. Diese ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Auf der COP21 2015 in Paris soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Es wird also über den Beitrag aller Länder verhandelt, dem Klimawandel so gut es geht entgegenzusteuern und zu retten was noch zu retten ist.  Dies ist ein entscheidender Moment im Kampf um die Zukunft unseres Planeten und es ist wichtig, den politischen Entscheidern Druck zu machen, zu einer ehrgeizigen, gerechten, wirksamen und verbindlichen Einigung zum Klima zu kommen. Aber nicht nur aus der Politik müssen Impulse gesetzt werden. Auch die Zivilgesellschaft muss sich stark machen für eine schwerwiegende Veränderung und beginnen, diese selbst in Gang zu setzen. Weil business as usual ist keine Option und es ist Zeit zu handeln! Nun finden wir, dass es in Wien und Umgebung sehr viele schöne Projekte, Initiativen, Vereine usw. gibt, die an der notwendigen ökologischen, energetischen und sozialen Wende arbeiten.  Die breite Masse weiß aber leider noch viel zu wenig über ihr Schaffen. Deshalb wollen wir nächstes Jahr im Herbst, vermutlich Ende September, einen Tag den vielen Initiativen widmen, sie feiern und ihre Visionen in die Welt tragen. Wir stellen uns vor, dass der Kern der Veranstaltung an einem zentralen Ort in der Stadt sein soll (den Karlsplatz oder die Maria-Hilfer-Straße hätten wir mal angedacht). Hier kann und soll es Infostände, Ausstellungen, Workshops und praktische Vorführungen, aber auch gutes Essen und Trinken, Unterhaltung und Musik geben. Abgesehen davon, fänden wir es schön, wenn teilnehmende Vereine, Kulturzentren, Foodcoops und was es sonst noch gibt, Tür und Tor für BesucherInnen öffnen würden, damit wir die ganze Stadt in ein Dorf der Alternativen verwandeln. Der künstlerischen Freiheit sollen keine Grenzen gesetzt sein, alle sind eingeladen, sich auf ihre Weise einzubringen!  Zeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass es Alternativen zu unserem ausbeuterischen Gesellschaftssystem gibt. Denn alle wissen, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, aber viel zu wenigen ist bewusst, dass es auch anders geht und vor allem WIE es anders gehen kann; mit mehr Solidarität, weniger Konsum, mehr sozialer Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Regionalität und Ressourcenschonung. Alternatiba soll uns Raum zum Austausch und zur Vernetzung für neue Zukunftsperspektiven geben. Aber das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen einbringen.  In diesem Sinne hoffen wir auf reges Interesse und starke Beteiligung! Alle großen und kleinen Weltverbesserer und jene, die’s noch werden wollen, sind eingeladen uns zu helfen, ein großartiges Alternatiba Wien 2015 zu organisieren! Die Aufgaben werden sehr vielfältig sein, also wenn du glaubst, dich irgendwie einbringen zu können, schreib uns einfach ein kurzes e-mail (oder hinterlass deine mail-Adresse in der Liste hier am Messestand und du hörst von uns). Wir wollen dann - am besten alle gemeinsam - beschließen, wer was wann macht. Je nachdem wie viele Menschen sich jetzt schon für das Projekt begeistern können, ließe sich eine erste „Generalversammlung“ in Form eines Plenums organisieren.    ° Also wenn ihr schon Interesse habt mitzuhelfen oder einfach nur über den Fortgang des Projektes informiert werden wollt, schreibt uns Im Folgenden die Presseaussendung der Europäischen Alternatiba-Koordination (Oktober 2014):   Bayonne (Frankreich) im Oktober 2013, Agen, Gonesse, Nantes, Paris, Lille, Ciboure-Socoa und Bordeaux im September und Oktober 2014: 62 000 Menschen haben bereits die Dörfer der Alternativen zum Klimawandel besucht. Fast 1700 Freiwillige haben an den Vorbereitungen und der Organisation dieser ersten 8 Dörfer teilgenommen und Tausende von Ausstellern, Referenten und Künstler haben die Dörfer belebt. Je nach Dorf haben 10 000, bzw. 20 000 Menschen die Konferenzen und Podien zur Klimakrise, der COP21, falschen Lösungen, Alternativen und Ansätze zum sozialen und ökologischen Wandel besucht um Stéphane Hessel's Motto "Lasst uns zusammen eine bessere Welt schaffen, indem wir der Klimaherausforderung begegen!" gerecht zu werden.   Schon 46 Alternatiba: Alternatiba stärkt das Vertrauen der Bürger in ihre Fähigkeit, Dinge zu verändern und hier und jetzt die soziale und ökologische Wende unserer Gesellschaften einzuleiten. Wir müssen die Art wie wir produzieren, konsumieren, uns fortbewegen und Land nutzen verändern. Kurz: Das System, nicht das Klima ändern! Das ganze Jahr 2015 durchweg wird Alternatiba den Wandel voranbringen und Menschen für die COP21 stark machen, der bedeutende UN-Klimagipfel, der im Dezember 2015 in Paris statt finden wird. 38 weitere Alternatiba sind in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern in Planung. Fast jede Woche reiht sich ein weiteres Alternatiba in die Liste ein.  Europäische Alternatiba-Koordinationstreffen in Lille, Frankreich Zum vierten mal traf sich die Alternatiba zur Koordination, in Lille, am 25. Oktober. Sie teilte und wertete ihre Erfahrungen gemeinsam aus, plante Weiterbildungs-Treffen, schlug Wege zur massiven Förderung von Alternativen vor und entwickelte Strategien zur Bürgermobilisierung anlässlich der COP21.  Gemeinsam werden wir eine Medienkampagne zum Klima und für alternative soziale und ökologischen Lösunge ausarbeiten, die am dritten Dezember 2014 beginnt und 2 Monate dauert.  Alternatiba  Jetzt ist die Zeit zu handeln! Die Europäische Alternatiba-Koordination ruft die Bevölkerung, und insbesondere die jüngeren Generationen dazu auf, diese tolle Dynamik dabei zu unterstützen, den sozialen und ökologischen Wandel jetzt einzuleiten um die Klimakatastrophe zu vermeiden.  Lasst uns das System ändern, nicht das Klima!  Die Europäische Alternatiba-Koordination    Treffen: 11.3.2015 Kaleidoskop Schönbrunnerstr. 91, Wien   http://kaleidoskop.kukuma.org/, um 18 uhr 30   oder du findest uns auch       http://www.guteslebenfueralle.org/     Ansprechpartner:     siehe Anhang oder unter   info@alternatiba.at    P.S.: Ihr dürft diese Informationen auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wir würden uns freuen über Support (von der Finanzierung bis zu Workshops, Musik, Tanzen, Mithilfe (Auf/Abbau),....) 
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DESCRIPTION:AlternatiWAS?  \N Alternatiba ist eine Art großes Straßenfest von, mit und für Initiativen, die am sozial-ökologischen Wandel arbeiten. Und wir wollen so etwas in Wien organisieren. Worum geht’s da genau?    ° Alternatiba ist eine europaweite Bewegung, die in Bayonne, Frankreich, ihren Anfang nahm. Dort versammelten sich im Oktober 2013 12.000 Menschen um Wege aus der Klimakrise aufzuweisen "Dies zeigte, dass es tatsächlich möglich ist, nicht nur bei Aktivisten, sondern auch bei einem breiten Publikum Aufmerksamkeit und Interesse für die Klimaherausforderung auszulösen.    ° Alternatiba-Bericht in der Pk-Zeitung, Nr. 54 Es entwickelt sich:    \NAlternatiba in Österreich !      Die Frage, um die es bei Alternatiba ging   war, welche Alternativen zum Klimawandel und zur Energiekrise existieren, und mit welchen konkreten Mitteln und Lösungen man hier und jetzt Treibhausgasemissionen senken kann: kleinbäuerliche Landwirtschaft, Relokalisierung von Wirtschaft, eine angemessene Raumplanung, der Ausbau von Alternativen zur hemmungslosen Ausdehnung des Strassenverkehrs, Genügsamkeit beim Energieverbrauch, umweltbewusstes Wohnen, die Disziplinierung der Finanzmärkte, der ökologische und soziale Umbau der wirtschaftlichen Produktion in allen Bereichen, verantwortungsbewusstes Konsumieren, Verteilung von Arbeit und Reichtum, gegenseitige Hilfe, die Reduktion und das Recyclen von Müll, der Schutz von Gemeingütern wie Wasser, Boden, Wald, etc…"     Es ging also darum, einem breiten Publikum zu zeigen   dass Auswege aus den mannigfaltigen Krisen unserer Zeit existieren und eine solidarischere, menschlichere, gerechtere und umweltfreundlichere Gesellschaft möglich ist.    ° Europaweit sind jetzt weitere Alternatibas geplant (eine Übersicht)     Vor der COP21   Diese sind nicht zuletzt auch dazu gedacht, rechtzeitig vor der COP21, die im Dezember 2015 in Paris stattfinden wird, die breite Masse auf das Ausmaß der Klimaproblematik aufmerksam zu machen und über neue Wege aufzuklären. Die COP ist die Conference of Parties, die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention. Diese ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Auf der COP21 2015 in Paris soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Es wird also über den Beitrag aller Länder verhandelt, dem Klimawandel so gut es geht entgegenzusteuern und zu retten was noch zu retten ist.     Dies ist ein entscheidender Moment im Kampf um die Zukunft unseres Planeten   und es ist wichtig, den politischen Entscheidern Druck zu machen, zu einer ehrgeizigen, gerechten, wirksamen und verbindlichen Einigung zum Klima zu kommen. Aber nicht nur aus der Politik müssen Impulse gesetzt werden. Auch die Zivilgesellschaft muss sich stark machen für eine schwerwiegende Veränderung und beginnen, diese selbst in Gang zu setzen. Weil business as usual ist keine Option und es ist Zeit zu handeln! Nun finden wir, dass es in Wien und Umgebung sehr viele schöne Projekte, Initiativen, Vereine usw. gibt, die an der notwendigen ökologischen, energetischen und sozialen Wende arbeiten.     Die breite Masse weiß aber leider noch viel zu wenig über ihr Schaffen.   Deshalb wollen wir nächstes Jahr im Herbst, vermutlich Ende September, einen Tag den vielen Initiativen widmen, sie feiern und ihre Visionen in die Welt tragen. Wir stellen uns vor, dass der Kern der Veranstaltung an einem zentralen Ort in der Stadt sein soll (den Karlsplatz oder die Maria-Hilfer-Straße hätten wir mal angedacht). Hier kann und soll es Infostände, Ausstellungen, Workshops und praktische Vorführungen, aber auch gutes Essen und Trinken, Unterhaltung und Musik geben. Abgesehen davon, fänden wir es schön, wenn teilnehmende Vereine, Kulturzentren, Foodcoops und was es sonst noch gibt, Tür und Tor für BesucherInnen öffnen würden, damit wir die ganze Stadt in ein Dorf der Alternativen verwandeln. Der künstlerischen Freiheit sollen keine Grenzen gesetzt sein, alle sind eingeladen, sich auf ihre Weise einzubringen!     Zeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass es Alternativen zu unserem ausbeuterischen Gesellschaftssystem gibt.   Denn alle wissen, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, aber viel zu wenigen ist bewusst, dass es auch anders geht und vor allem WIE es anders gehen kann; mit mehr Solidarität, weniger Konsum, mehr sozialer Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Regionalität und Ressourcenschonung. Alternatiba soll uns Raum zum Austausch und zur Vernetzung für neue Zukunftsperspektiven geben. Aber das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen einbringen.     In diesem Sinne hoffen wir auf reges Interesse und starke Beteiligung!   Alle großen und kleinen Weltverbesserer und jene, die’s noch werden wollen, sind eingeladen uns zu helfen, ein großartiges Alternatiba Wien 2015 zu organisieren! Die Aufgaben werden sehr vielfältig sein, also wenn du glaubst, dich irgendwie einbringen zu können, schreib uns einfach ein kurzes e-mail (oder hinterlass deine mail-Adresse in der Liste hier am Messestand und du hörst von uns). Wir wollen dann - am besten alle gemeinsam - beschließen, wer was wann macht. Je nachdem wie viele Menschen sich jetzt schon für das Projekt begeistern können, ließe sich eine erste „Generalversammlung“ in Form eines Plenums organisieren.      \N \N  ° Also wenn ihr schon Interesse habt mitzuhelfen oder einfach nur über den Fortgang des Projektes informiert werden wollt, schreibt uns   Im Folgenden die Presseaussendung der Europäischen Alternatiba-Koordination (Oktober 2014):       Bayonne (Frankreich) im Oktober 2013,   Agen, Gonesse, Nantes, Paris, Lille, Ciboure-Socoa und Bordeaux im September und Oktober 2014: 62 000 Menschen haben bereits die Dörfer der Alternativen zum Klimawandel besucht. Fast 1700 Freiwillige haben an den Vorbereitungen und der Organisation dieser ersten 8 Dörfer teilgenommen und Tausende von Ausstellern, Referenten und Künstler haben die Dörfer belebt. Je nach Dorf haben 10 000, bzw. 20 000 Menschen die Konferenzen und Podien zur Klimakrise, der COP21, falschen Lösungen, Alternativen und Ansätze zum sozialen und ökologischen Wandel besucht um Stéphane Hessel's Motto "Lasst uns zusammen eine bessere Welt schaffen, indem wir der Klimaherausforderung begegen!" gerecht zu werden.       Schon 46 Alternatiba:   Alternatiba stärkt das Vertrauen der Bürger in ihre Fähigkeit, Dinge zu verändern und hier und jetzt die soziale und ökologische Wende unserer Gesellschaften einzuleiten. Wir müssen die Art wie wir produzieren, konsumieren, uns fortbewegen und Land nutzen verändern. Kurz: Das System, nicht das Klima ändern!   Das ganze Jahr 2015 durchweg wird Alternatiba den Wandel voranbringen und Menschen für die COP21 stark machen, der bedeutende UN-Klimagipfel, der im Dezember 2015 in Paris statt finden wird. 38 weitere Alternatiba sind in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern in Planung. Fast jede Woche reiht sich ein weiteres Alternatiba in die Liste ein.     Europäische Alternatiba-Koordinationstreffen in Lille, Frankreich   Zum vierten mal traf sich die Alternatiba zur Koordination, in Lille, am 25. Oktober. Sie teilte und wertete ihre Erfahrungen gemeinsam aus, plante Weiterbildungs-Treffen, schlug Wege zur massiven Förderung von Alternativen vor und entwickelte Strategien zur Bürgermobilisierung anlässlich der COP21.    Gemeinsam werden wir eine Medienkampagne zum Klima und für alternative soziale und ökologischen Lösunge ausarbeiten, die am dritten Dezember 2014 beginnt und 2 Monate dauert.     Alternatiba     Jetzt ist die Zeit zu handeln!   Die Europäische Alternatiba-Koordination ruft die Bevölkerung, und insbesondere die jüngeren Generationen dazu auf, diese tolle Dynamik dabei zu unterstützen, den sozialen und ökologischen Wandel jetzt einzuleiten um die Klimakatastrophe zu vermeiden.    Lasst uns das System ändern, nicht das Klima!    Die Europäische Alternatiba-Koordination        Treffen: 11.3.2015 Kaleidoskop Schönbrunnerstr. 91, Wien   http://kaleidoskop.kukuma.org/, um 18 uhr 30   oder du findest uns auch     http://www.guteslebenfueralle.org/     Ansprechpartner:     siehe Anhang oder unter  info@alternatiba.at  P.S.: Ihr dürft diese Informationen auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten. 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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">AlternatiWAS?  </span></p><p><span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;"> Alternatiba ist eine Art großes Straßenfest von, mit und für Initiativen, die am sozial-ökologischen Wandel arbeiten. Und wir wollen so etwas in Wien organisieren. Worum geht’s da genau?    ° Alternatiba ist eine europaweite Bewegung, die in Bayonne, Frankreich, ihren Anfang nahm. Dort versammelten sich im Oktober 2013 12.000 Menschen um Wege aus der Klimakrise aufzuweisen "Dies zeigte, dass es tatsächlich möglich ist, nicht nur bei Aktivisten, sondern auch bei einem breiten Publikum Aufmerksamkeit und Interesse für die Klimaherausforderung auszulösen.    ° Alternatiba-Bericht in der Pk-Zeitung, Nr. 54 Es entwickelt sich:    </span></p><p><span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">Alternatiba in Österreich !      Die Frage, um die es bei Alternatiba ging   war, welche Alternativen zum Klimawandel und zur Energiekrise existieren, und mit welchen konkreten Mitteln und Lösungen man hier und jetzt Treibhausgasemissionen senken kann: kleinbäuerliche Landwirtschaft, Relokalisierung von Wirtschaft, eine angemessene Raumplanung, der Ausbau von Alternativen zur hemmungslosen Ausdehnung des Strassenverkehrs, Genügsamkeit beim Energieverbrauch, umweltbewusstes Wohnen, die Disziplinierung der Finanzmärkte, der ökologische und soziale Umbau der wirtschaftlichen Produktion in allen Bereichen, verantwortungsbewusstes Konsumieren, Verteilung von Arbeit und Reichtum, gegenseitige Hilfe, die Reduktion und das Recyclen von Müll, der Schutz von Gemeingütern wie Wasser, Boden, Wald, etc…"     Es ging also darum, einem breiten Publikum zu zeigen   dass Auswege aus den mannigfaltigen Krisen unserer Zeit existieren und eine solidarischere, menschlichere, gerechtere und umweltfreundlichere Gesellschaft möglich ist.    ° Europaweit sind jetzt weitere Alternatibas geplant (eine Übersicht)     Vor der COP21   Diese sind nicht zuletzt auch dazu gedacht, rechtzeitig vor der COP21, die im Dezember 2015 in Paris stattfinden wird, die breite Masse auf das Ausmaß der Klimaproblematik aufmerksam zu machen und über neue Wege aufzuklären. Die COP ist die Conference of Parties, die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention. Diese ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Auf der COP21 2015 in Paris soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. Es wird also über den Beitrag aller Länder verhandelt, dem Klimawandel so gut es geht entgegenzusteuern und zu retten was noch zu retten ist.     Dies ist ein entscheidender Moment im Kampf um die Zukunft unseres Planeten   und es ist wichtig, den politischen Entscheidern Druck zu machen, zu einer ehrgeizigen, gerechten, wirksamen und verbindlichen Einigung zum Klima zu kommen. Aber nicht nur aus der Politik müssen Impulse gesetzt werden. Auch die Zivilgesellschaft muss sich stark machen für eine schwerwiegende Veränderung und beginnen, diese selbst in Gang zu setzen. 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Abgesehen davon, fänden wir es schön, wenn teilnehmende Vereine, Kulturzentren, Foodcoops und was es sonst noch gibt, Tür und Tor für BesucherInnen öffnen würden, damit wir die ganze Stadt in ein Dorf der Alternativen verwandeln. Der künstlerischen Freiheit sollen keine Grenzen gesetzt sein, alle sind eingeladen, sich auf ihre Weise einzubringen!     Zeigen wir der breiten Öffentlichkeit, dass es Alternativen zu unserem ausbeuterischen Gesellschaftssystem gibt.   Denn alle wissen, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, aber viel zu wenigen ist bewusst, dass es auch anders geht und vor allem WIE es anders gehen kann; mit mehr Solidarität, weniger Konsum, mehr sozialer Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Regionalität und Ressourcenschonung. Alternatiba soll uns Raum zum Austausch und zur Vernetzung für neue Zukunftsperspektiven geben. Aber das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen einbringen.     In diesem Sinne hoffen wir auf reges Interesse und starke Beteiligung!   Alle großen und kleinen Weltverbesserer und jene, die’s noch werden wollen, sind eingeladen uns zu helfen, ein großartiges Alternatiba Wien 2015 zu organisieren! Die Aufgaben werden sehr vielfältig sein, also wenn du glaubst, dich irgendwie einbringen zu können, schreib uns einfach ein kurzes e-mail (oder hinterlass deine mail-Adresse in der Liste hier am Messestand und du hörst von uns). Wir wollen dann - am besten alle gemeinsam - beschließen, wer was wann macht. Je nachdem wie viele Menschen sich jetzt schon für das Projekt begeistern können, ließe sich eine erste „Generalversammlung“ in Form eines Plenums organisieren.      </span></p><p> </p><p><span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">  ° Also wenn ihr schon Interesse habt mitzuhelfen oder einfach nur über den Fortgang des Projektes informiert werden wollt, schreibt uns   Im Folgenden die Presseaussendung der Europäischen Alternatiba-Koordination (Oktober 2014):       Bayonne (Frankreich) im Oktober 2013,   Agen, Gonesse, Nantes, Paris, Lille, Ciboure-Socoa und Bordeaux im September und Oktober 2014: 62 000 Menschen haben bereits die Dörfer der Alternativen zum Klimawandel besucht. Fast 1700 Freiwillige haben an den Vorbereitungen und der Organisation dieser ersten 8 Dörfer teilgenommen und Tausende von Ausstellern, Referenten und Künstler haben die Dörfer belebt. Je nach Dorf haben 10 000, bzw. 20 000 Menschen die Konferenzen und Podien zur Klimakrise, der COP21, falschen Lösungen, Alternativen und Ansätze zum sozialen und ökologischen Wandel besucht um Stéphane Hessel's Motto "Lasst uns zusammen eine bessere Welt schaffen, indem wir der Klimaherausforderung begegen!" gerecht zu werden.       Schon 46 Alternatiba:   Alternatiba stärkt das Vertrauen der Bürger in ihre Fähigkeit, Dinge zu verändern und hier und jetzt die soziale und ökologische Wende unserer Gesellschaften einzuleiten. Wir müssen die Art wie wir produzieren, konsumieren, uns fortbewegen und Land nutzen verändern. Kurz: Das System, nicht das Klima ändern!   Das ganze Jahr 2015 durchweg wird Alternatiba den Wandel voranbringen und Menschen für die COP21 stark machen, der bedeutende UN-Klimagipfel, der im Dezember 2015 in Paris statt finden wird. 38 weitere Alternatiba sind in Frankreich, aber auch in anderen europäischen Ländern in Planung. Fast jede Woche reiht sich ein weiteres Alternatiba in die Liste ein.     Europäische Alternatiba-Koordinationstreffen in Lille, Frankreich   Zum vierten mal traf sich die Alternatiba zur Koordination, in Lille, am 25. Oktober. Sie teilte und wertete ihre Erfahrungen gemeinsam aus, plante Weiterbildungs-Treffen, schlug Wege zur massiven Förderung von Alternativen vor und entwickelte Strategien zur Bürgermobilisierung anlässlich der COP21.    Gemeinsam werden wir eine Medienkampagne zum Klima und für alternative soziale und ökologischen Lösunge ausarbeiten, die am dritten Dezember 2014 beginnt und 2 Monate dauert.     Alternatiba     Jetzt ist die Zeit zu handeln!   Die Europäische Alternatiba-Koordination ruft die Bevölkerung, und insbesondere die jüngeren Generationen dazu auf, diese tolle Dynamik dabei zu unterstützen, den sozialen und ökologischen Wandel jetzt einzuleiten um die Klimakatastrophe zu vermeiden.    Lasst uns das System ändern, nicht das Klima!    Die Europäische Alternatiba-Koordination        Treffen: 11.3.2015 Kaleidoskop Schönbrunnerstr. 91, Wien   http://kaleidoskop.kukuma.org/, um 18 uhr 30   oder du findest uns auch     http://www.guteslebenfueralle.org/     Ansprechpartner:     siehe Anhang oder unter  <span id="cloak32776"><a style="color: #111111; text-decoration: none;" href="mailto:info@alternatiba.at">info@alternatiba.at</a></span>  P.S.: Ihr dürft diese Informationen auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten. 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DESCRIPTION:WO?\NMETALAB, Rathausstrasse 6, 1010 Wien (Kellerlokal)\N \NWAS?\NWir (Oswald Riedling, Prof. und Gerald Bauer, Ing.) gestalten den Abend mit den Themen:\NWas ist nachhaltige Technik, freie Energie? (Stichwort: DeGrow)?\NMobilität: Der Verbrennungsmotor versus Elektroantrieb versus Wasserstoffauto.\NStromproduktion: Photovoltaik (Stromerzeugung mit Sonnenenergie) versus ° Windkraft ° Photovoltaik (PV)? - Die Sendung mit der Maus ° PV-Modulmontage am Ziegeldach ° PV-Anlagenaufbau und -betriebWir präsentieren in der Praxis am Modell:- die ° Brown'sche Gaserzeugung und ° Anwendung- den Wasserstoffgenerator: Elektrolyse von Wasser mit Zerlegung in Wasserstoff u. Sauerstoff (Knallgas) \N- fahrendes Modellauto mit Photovoltaik, Wasserstoffgenerator und ° Brennstoffzelle (Sendung mit der Maus) ° Brennstoffzelle (Wikipedia)\N \NWER?\NWir sind Permakultur Austria und der Verein SOL und wir veranstalten monatlich Abende zu verschiedensten Themen an wechselnden Orten. \NMehr dazu unter:  http://permakultur.net/?mdoc_id=1001194
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="text-decoration: underline;">WO?</span></p><p><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold; text-decoration: underline;">METALAB, Rathausstrasse 6, 1010 Wien (Kellerlokal)</a></p><p> </p><p><span style="text-decoration: underline;">WAS?</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;">Wir (Oswald Riedling, Prof. und Gerald Bauer, Ing.) gestalten den Abend mit den Themen:</span></p><p>Was ist nachhaltige Technik, freie Energie? <span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;">(Stichwort: DeGrow)?</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"><strong>Mobilität:</strong> Der Verbrennungsmotor versus Elektroantrieb versus Wasserstoffauto.</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"><strong>Stromproduktion:</strong> Photovoltaik (Stromerzeugung mit Sonnenenergie) versus </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° Windkraft</a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° Photovoltaik (PV)? - Die Sendung mit der Maus</a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° PV-Modulmontage am Ziegeldach</a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° PV-Anlagenaufbau und -betrieb</a>Wir präsentieren in der Praxis am Modell:<span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;">- die </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° Brown'sche</a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> Gaserzeugung und </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° Anwendung</a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;">- </span>den Wasserstoffgenerator:<span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> </span><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;">Elektrolyse von Wasser mit Zerlegung in Wasserstoff u. Sauerstoff (Knallgas) </span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;">- </span>fahrendes Modellauto<span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> mit Photovoltaik, Wasserstoffgenerator und </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° Brennstoffzelle (Sendung mit der Maus)</a><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; line-height: normal;"> </span><a style="color: rgb(57, 46, 122); font-weight: bold;">° Brennstoffzelle (Wikipedia)</a></p><p> </p><p><span style="text-decoration: underline;">WER?</span></p><p>Wir sind Permakultur Austria und der Verein SOL und wir veranstalten monatlich Abende zu verschiedensten Themen an wechselnden Orten. </p><p>Mehr dazu unter:  http://permakultur.net/?mdoc_id=1001194</p>
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SUMMARY:Filmabend: Widerstand gegen Zwangsräumungen in Barcelona
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DESCRIPTION:Widerstand gegen Zwangsräumungen in BarcelonaFilmabendDo. | 26.Feb | 19Uhrmobiles Stadtlabor / Container Resselpark Karlsplatz, 1040 Wien\N“Si se puede”Seven days at PAH BarcelonaSpanien 2014 | 52 min | OmUSeit dem Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2007 wurden ungefähr 550.000 Hypotheken in Spanien gekündigt. Die Zivilgesellschaft organisiert sich, da lokale und nationale Verwaltungen nichts gegen diese Entwicklung unternahmen. Im Jahr 2009 wurde die PAH – Plata- forma de Afectados por la Hipoteca (Plattform der von Hypotheken Betroffenen) – in Barcelona gegründet - eine Bürger_innenbewegung für das Recht auf Wohnen und als Antwort auf die Wohnungsnot.„Si se puede – 7 Tage mit PAH Barcelona“ ist eine Beschreibung der täglichen Arbeit der Plattform. Der Film zeigt beispielhaft, wie eine ganze Woche voll von unermüdlichen Aktivitäten aussehen kann. Sieben Interviews, kombiniert mit Bildern die innerhalb eines Jahres gesammelt wurden, zeigen die unterschiedlichen Aktiv- itäten der PAH Barcelona. Die Dokumentation zeigt die meist für die Öffentlichkeit unsichtbare Arbeit der Organisation und den Prozess der Selbstermächtigung der an ihr beteiligten Menschen.Der Film wird gemeinsam von der Initiative „Mietenwahnsinn stoppen!” und der Solidaritätsgruppe „Zwangsräumungen verhindern!“ präsentiert.\N\N \N  Normal\N  0\N  \N  \N  \N  \N  21\N  \N  \N  false\N  false\N  false\N  \N  DE-AT\N  X-NONE\N  X-NONE\N  \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N  \N  MicrosoftInternetExplorer4\N  \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N   \N  \N\N\N \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N  \N \N\N\N /* Style Definitions */\N table.MsoNormalTable\N	{mso-style-name:"Table Normal";\N	mso-tstyle-rowband-size:0;\N	mso-tstyle-colband-size:0;\N	mso-style-noshow:yes;\N	mso-style-priority:99;\N	mso-style-qformat:yes;\N	mso-style-parent:"";\N	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\N	mso-para-margin:0cm;\N	mso-para-margin-bottom:.0001pt;\N	mso-pagination:widow-orphan;\N	font-size:11.0pt;\N	font-family:"Calibri","sans-serif";\N	mso-ascii-font-family:Calibri;\N	mso-ascii-theme-font:minor-latin;\N	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";\N	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;\N	mso-hansi-font-family:Calibri;\N	mso-hansi-theme-font:minor-latin;\N	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";\N	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}\N\N\N \NLinks:\NZwangsräumungen verhindern: http://zwangsraeumungenverhindern.noblogs.org\NMietenwahnsinn stoppen: https://www.facebook.com/mietenwahnsinn\NRecht auf Stadt: http://rechtaufstadt.at, twitter.com/ras_wien
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Widerstand gegen Zwangsräumungen in Barcelona<br />Filmabend<br />Do. | 26.Feb | 19Uhr<br />mobiles Stadtlabor / Container Resselpark Karlsplatz, 1040 Wien</p><p>“Si se puede”<br />Seven days at PAH Barcelona<br />Spanien 2014 | 52 min | OmU<br /><br /><br />Seit dem Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2007 wurden ungefähr 550.000 Hypotheken in Spanien gekündigt. Die Zivilgesellschaft organisiert sich, da lokale und nationale Verwaltungen nichts gegen diese Entwicklung unternahmen. Im Jahr 2009 wurde die PAH – Plata- forma de Afectados por la Hipoteca (Plattform der von Hypotheken Betroffenen) – in Barcelona gegründet - eine Bürger_innenbewegung für das Recht auf Wohnen und als Antwort auf die Wohnungsnot.<br /><br />„Si se puede – 7 Tage mit PAH Barcelona“ ist eine Beschreibung der täglichen Arbeit der Plattform. Der Film zeigt beispielhaft, wie eine ganze Woche voll von unermüdlichen Aktivitäten aussehen kann. Sieben Interviews, kombiniert mit Bildern die innerhalb eines Jahres gesammelt wurden, zeigen die unterschiedlichen Aktiv- itäten der PAH Barcelona. Die Dokumentation zeigt die meist für die Öffentlichkeit unsichtbare Arbeit der Organisation und den Prozess der Selbstermächtigung der an ihr beteiligten Menschen.<br /><br />Der Film wird gemeinsam von der Initiative „Mietenwahnsinn stoppen!” und der Solidaritätsgruppe „Zwangsräumungen verhindern!“ präsentiert.</p><p><!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument>  <w:View>Normal</w:View>  <w:Zoom>0</w:Zoom>  <w:TrackMoves/>  <w:TrackFormatting/>  <w:DoNotShowComments/>  <w:DoNotShowInsertionsAndDeletions/>  <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>  <w:PunctuationKerning/>  <w:ValidateAgainstSchemas/>  <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>  <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>  <w:DoNotPromoteQF/>  <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther>  <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian>  <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript>  <w:Compatibility>   <w:BreakWrappedTables/>   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SUMMARY:2. Schenkökonomie-Tagung: Von der Philosophie zur Umsetzung
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DESCRIPTION:2. Schenkökonomie-Tagung:\NVon der Philosophie zur Umsetzung\N \N \NWann?      Samstag, 27. Februar, 15:00 - 19:00\N \NWo?           Anton Baumgartner-Straße 127\NFreitreppe zum Festsaal im 1 Stk. (barrierefrei mit Aufzug)\N                   1230 Wien, U6 Alterlaa\N \N \NNach dem erfolgreichen ersten Schenkökonomie Treffen in der Künstlergasse laden wir euch herzlichst zur 2. Schenkökonomie-Tagung ein.\N \N \N15:00: \NWelcome!\N \N15:15:\N3 Minuten Statements: Jeder von euch ist eingeladen, ein drei minütiges Statement zur Schenkökonomie abzugeben! (z.B.: eure Hoffnungen, Visionen, Zweifel, Follow-Up der letzten Tagung,...)\N \N15:45:\N-IE: TheorIE, PhilosophIE, IdeologIE:\NImpulsvortrag Reinhard Urban zum Thema "Unterschiedliche Formen und Missverständnisse der Schenkökonomie"\NAnschließend Diskussion.\N \N16:45: \NPause\N \N17:15:\NPraktische Umsetzung: \NVorschlag eines Modells zur Umsetzung (Vision -> Grenzen -> Ziel -> Strategie -> Organisationsform)\N3 Arbeitsgruppen\NPräsentation der Ergebnisse\N \N19:00:\NGemeinsames Essen: Bring-und-teile-Buffet\NBitte Essen und Getränke selbstständig mitnehmen!\N \N \NKontakt:     MMag. Patrick Siebert\Npatrick (at) patricksiebert.at\N \Nwww.schenkökonomie.org
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; text-align: center; line-height: normal;"><span style="font-size: 26.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">2. Schenkökonomie-Tagung:</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; text-align: center; line-height: normal;"><span style="font-size: 26.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Von der Philosophie zur Umsetzung</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 26.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wann?</span><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">      Samstag, 27. Februar, 15:00 - 19:00</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wo?</span><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">           Anton Baumgartner-Straße 127</span></p><p style="mso-add-space: auto; text-indent: 35.4pt; line-height: normal; margin: 0cm 0cm .0001pt 35.4pt;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Freitreppe zum Festsaal im 1 Stk. (barrierefrei mit Aufzug)</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">                   1230 Wien, U6 Alterlaa</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; text-align: center; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Nach dem erfolgreichen ersten Schenkökonomie Treffen in der Künstlergasse laden wir euch herzlichst zur 2. Schenkökonomie-Tagung ein.</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">15:00: </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Welcome!</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">15:15:</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">3 Minuten Statements: Jeder von euch ist eingeladen, ein drei minütiges Statement zur Schenkökonomie abzugeben! (z.B.: eure Hoffnungen, Visionen, Zweifel, Follow-Up der letzten Tagung,...)</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">15:45:</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">-IE: TheorIE, PhilosophIE, IdeologIE:</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Impulsvortrag Reinhard Urban zum Thema "Unterschiedliche Formen und Missverständnisse der Schenkökonomie"</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Anschließend Diskussion.</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">16:45: </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Pause</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">17:15:</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Praktische Umsetzung: </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Vorschlag eines Modells zur Umsetzung (Vision -&gt; Grenzen -&gt; Ziel -&gt; Strategie -&gt; Organisationsform)</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">3 Arbeitsgruppen</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Präsentation der Ergebnisse</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">19:00:</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Gemeinsames Essen: Bring-und-teile-Buffet</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Bitte Essen und Getränke selbstständig mitnehmen!</span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Kontakt:</span><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">     MMag. Patrick Siebert</span></p><p style="mso-add-space: auto; text-indent: 35.4pt; line-height: normal; margin: 0cm 0cm .0001pt 35.4pt;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">patrick (at) patricksiebert.at</span></p><p> </p><p style="mso-add-space: auto; text-indent: 35.4pt; line-height: normal; margin: 0cm 0cm .0001pt 35.4pt;"><span style="font-size: 13.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><a>www.schenkökonomie.org</a></span></p>
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SUMMARY:SonnenZeit-Stammtisch im Brandauer, Gerngross (5. Stock)
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SUMMARY:Das Recht auf Stadt in der Krise
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DESCRIPTION:Blockupy, Krise und ein Recht auf Stadt  Oft fragen wir uns, welche Auswirkungen die Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre auf unseren Alltag hier in Österreich hat. Bankenrettung, Umverteilung von Schulden auf die breite Masse der Steuerzahler_innen, ja, aber sonst? Richtig, die Mieten steigen! Seit Beginn der Krise wird vermehrt in Immobilien investiert, das sogenannte „Betongold“ erweist sich als lukrative Anlage. Die Folgen sind Mieterhöhungen, Zwangsräumungen und die Verdrängung all jener, die sich das Wohnen in den Metropolen nicht mehr leisten können. Dagegen unser aller Recht auf Stadt verteidigen, bedeutet daher auch, Widerstand gegen die herrschende Krisenpolitik zu leisten.  Architektur der Macht  Genau diese Krisenpolitik will sich selbst feiern, wenn am 18. März 2015 die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier eröffnet. Für den 185 Meter hohen Zwillingsturm, der mit seinem Sicherheitszaun und Burggraben einer Festung gleicht, wurde die schwindelerregende Summe von 1,3 Milliarden Euro ausgegeben. Diese einschüchternde Architektur der Macht zeigt deutlich die Distanz zwischen den politischen und ökonomischen Eliten und den Menschen. Was von solch einer Architektur zu halten ist, haben die Architekt_innen der neuen EZB, das Büro „Coop Himmelb(l)au“ aus Wien, in ihrem avantgardistischen Gründungsmanifest von 1980 selbst bereits gut beschrieben: „Architektur muss brennen!"  Wir fahren nach Frankfurt  Wenn am 18. März die neue EZB in Frankfurt am Main eröffnet, dann kommen wir auch. Denn es gibt nichts zu feiern an einer Sparpolitik, die in weiten Teilen Europas zu Verarmung führt – und für die die EZB als Mitglied der „Troika“ mitverantwortlich ist. Setzen wir ein klares Zeichen für einen europäischen Aufbruch von links. Zuletzt haben der Wahlsieg von SYRIZA in Griechenland und das Erstarkten von PODEMOS in Spanien deutlich gemacht, dass die Menschen genug haben von Austeritäts- und Verarmungspolitik!  Wir wollen gemeinsam mit euch den Zusammenhang von Krise, Wohnen und dem Recht auf Stadt diskutieren und geben euch aktuelle Infos zu den Protesten und der gemeinsamen Anreise aus Wien!  5. März 2015 | 19:00 | Mobiles Stadtlabor, Karlsplatz  Diskussions- und Mobilisierungsveranstaltung mit Felix Wiegand, AK Kritische Geographie Frankfurt, aktiv bei Blockupy Europe und organisiert in der Interventionistische Linken.  #blockupy Wien in Kooperation mit der Initiative Mietenwahnsinn stoppen - Wien!  wien.blockupy-frankfurt.org | facebook.com/blockupywien | twitter.com/blockupywien rechtaufstadt.at | twitter.com/ras_wien | facebook.com/mietenwahnsinn
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span><strong>Blockupy, Krise und ein Recht auf Stadt</strong>  Oft fragen wir uns, welche Auswirkungen die Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre auf unseren Alltag hier in Österreich hat. Bankenrettung, Umverteilung von Schulden auf die breite Masse der Steuerzahler_innen, ja, aber sonst? Richtig, die Mieten steigen! Seit Beginn der Krise wird vermehrt in Immobilien investiert, das sogenannte „Betongold“ erweist sich als lukrative Anlage. Die Folgen sind Mieterhöhungen, Zwangsräumungen und die Verdrängung all jener, die sich das Wohnen in den Metropolen nicht mehr leisten können. Dagegen unser aller Recht auf Stadt verteidigen, bedeutet daher auch, Widerstand gegen die herrschende Krisenpolitik zu leisten.  <strong>Architektur der </strong><span><strong>Macht</strong>  Genau diese Krisenpolitik will sich selbst feiern, wenn am 18. März 2015 die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier eröffnet. Für den 185 Meter hohen Zwillingsturm, der mit seinem Sicherheitszaun und Burggraben einer Festung gleicht, wurde die schwindelerregende Summe von 1,3 Milliarden Euro ausgegeben. Diese einschüchternde Architektur der Macht zeigt deutlich die Distanz zwischen den politischen und ökonomischen Eliten und den Menschen. Was von solch einer Architektur zu halten ist, haben die Architekt_innen der neuen EZB, das Büro „Coop Himmelb(l)au“ aus Wien, in ihrem avantgardistischen Gründungsmanifest von 1980 selbst bereits gut beschrieben: „Architektur muss brennen!"  <strong>Wir fahren nach Frankfurt</strong>  Wenn am 18. März die neue EZB in Frankfurt am Main eröffnet, dann kommen wir auch. Denn es gibt nichts zu feiern an einer Sparpolitik, die in weiten Teilen Europas zu Verarmung führt – und für die die EZB als Mitglied der „Troika“ mitverantwortlich ist. Setzen wir ein klares Zeichen für einen europäischen Aufbruch von links. Zuletzt haben der Wahlsieg von SYRIZA in Griechenland und das Erstarkten von PODEMOS in Spanien deutlich gemacht, dass die Menschen genug haben von Austeritäts- und Verarmungspolitik!  Wir wollen gemeinsam mit euch den Zusammenhang von Krise, Wohnen und dem Recht auf Stadt diskutieren und geben euch aktuelle Infos zu den Protesten und der gemeinsamen Anreise aus Wien!  5. März 2015 | 19:00 | Mobiles Stadtlabor, Karlsplatz  Diskussions- und Mobilisierungsveranstaltung mit Felix Wiegand, AK Kritische Geographie Frankfurt, aktiv bei <a>Blockupy Europe</a> und organisiert in der <a>Interventionistische Linke</a>n.  <a>#blockupy Wien</a> in Kooperation mit der Initiative <a>Mietenwahnsinn stoppen - Wien</a>!  <a>wien.blockupy-frankfurt.org</a> | <a>facebook.com/blockupywien</a> | <a>twitter.com/blockupywien</a> rechtaufstadt.at | <a>twitter.com/ras_wien</a> | <a>facebook.com/mietenwahnsinn</a></span></span></p>
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DESCRIPTION:Mikl-Leitners geplante Verschärfung der Asylgesetze stoppen!\NDemonstration am 06.03., 17:00 Westbahnhof\NWien. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat den Entwurf für ein neues, deutlich verschärftes Asylgesetz vorgelegt. Darin ist ein ganzes Paket alarmierender Verschlimmerungen geplant:\N- Geflüchtete sollen nach dem ersten negativen Asylbescheid abgeschoben werden können, ohne das Ergebnis des gerichtlichen Berufungsverfahrens abzuwarten. Konkret bedeutet dies, dass Person in ihren Herkunftsstaat abgeschoben werden können, selbst wenn ihnen dort Folter und Tod drohen.\N-Auf ganze Gruppen von Menschen, deren Herkunftsländer pauschal als „sicher“ erklärt werden, soll ein 10tägiges Asyl-Schnellverfahren angewendet werden. So ist die vorgeschriebene individuelle Prüfung der Verfahren nicht mehr gewährleistet.\N- Abgelehnte Asylsuchende sollen aus der Grundversorgung ausgeschlossen und der sozialen Verelendung preisgegeben werden.\NDen zusätzlichen Plan, den Zugang zur unabhängigen Rechtsberatung zu verweigern, indem die Rechtsberatung im Innenministerium zentralisiert wird, musste die Ministerin aufgrund von heftigem Protest aufgeben. Nun besteht die akute Gefahr, dass sich ÖVP und SPÖ auf die restlichen Vorschläge Mikl-Leitners zum Schnellverfahren einigen. Dieses geplante neue Asylgesetz ist unmenschlich. Es zielt einzig darauf ab, Menschen beschleunigt abzulehnen und abzuschieben. Die Geschichte zeigt, dass Österreich Wege gefunden hat, ganz anderen Zahlen an Geflüchteten Schutz vor Verfolgung zu gewähren. Die derzeitige Krise bei der Unterbringung und Versorgung geflüchteter Menschen ist daher politisch gewollt und kann ebenso politisch gelöst werden.\NDie weitere Aushöhlung des Grundrechts auf Asyl durch Mikl-Leitners Gesetzesvorhaben ist eine Bedrohung für alle Flüchtenden, die in Österreich Schutz suchen!\NDie Plattform ! Refugees Welcome! Vienna ruft daher gemeinsam mit einem breiten Bündnis, darunter Diakonie, Asyl in Not, Initiative gegen Unmenschlichkeit u.a. am 6.3. um 17h am Westbahnhof zur Demonstration gegen die geplante Verschärfung der Asylgesetze auf.\N*Plattform !Refugees Welcome! Vienna*
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Mikl-Leitners geplante Verschärfung der Asylgesetze stoppen!</strong></p><p><strong>Demonstration am 06.03., 17:00 Westbahnhof</strong></p><p>Wien. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat den Entwurf für ein neues, deutlich verschärftes Asylgesetz vorgelegt. Darin ist ein ganzes Paket alarmierender Verschlimmerungen geplant:</p><p>- Geflüchtete sollen nach dem ersten negativen Asylbescheid abgeschoben werden können, ohne das Ergebnis des gerichtlichen Berufungsverfahrens abzuwarten. Konkret bedeutet dies, dass Person in ihren Herkunftsstaat abgeschoben werden können, selbst wenn ihnen dort Folter und Tod drohen.</p><p>-Auf ganze Gruppen von Menschen, deren Herkunftsländer pauschal als „sicher“ erklärt werden, soll ein 10tägiges Asyl-Schnellverfahren angewendet werden. So ist die vorgeschriebene individuelle Prüfung der Verfahren nicht mehr gewährleistet.</p><p>- Abgelehnte Asylsuchende sollen aus der Grundversorgung ausgeschlossen und der sozialen Verelendung preisgegeben werden.</p><p>Den zusätzlichen Plan, den Zugang zur unabhängigen Rechtsberatung zu verweigern, indem die Rechtsberatung im Innenministerium zentralisiert wird, musste die Ministerin aufgrund von heftigem Protest aufgeben. Nun besteht die akute Gefahr, dass sich ÖVP und SPÖ auf die restlichen Vorschläge Mikl-Leitners zum Schnellverfahren einigen. Dieses geplante neue Asylgesetz ist unmenschlich. Es zielt einzig darauf ab, Menschen beschleunigt abzulehnen und abzuschieben. Die Geschichte zeigt, dass Österreich Wege gefunden hat, ganz anderen Zahlen an Geflüchteten Schutz vor Verfolgung zu gewähren. Die derzeitige Krise bei der Unterbringung und Versorgung geflüchteter Menschen ist daher politisch gewollt und kann ebenso politisch gelöst werden.</p><p>Die weitere Aushöhlung des Grundrechts auf Asyl durch Mikl-Leitners Gesetzesvorhaben ist eine Bedrohung für alle Flüchtenden, die in Österreich Schutz suchen!</p><p>Die Plattform ! Refugees Welcome! Vienna ruft daher gemeinsam mit einem breiten Bündnis, darunter Diakonie, Asyl in Not, Initiative gegen Unmenschlichkeit u.a. am 6.3. um 17h am Westbahnhof zur Demonstration gegen die geplante Verschärfung der Asylgesetze auf.</p><p>*Plattform !Refugees Welcome! Vienna*</p>
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SUMMARY:Romane Thana - Orte der Roma und Sinti (Wienmuseum
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DESCRIPTION:Kulturraum10 - Verein für Alltags- und Bezirkskultur lädt zum gemeinsamen Besuch der Ausstellung Romane Thana - Orte der Roma und Sinti ins Wienmuseum ein.  Die Kuratorin Susanne Winkler wird uns durch die Ausstellung begleiten. Kosten: € 6  Begrenzte Zahl an TN daher bitte anmelden: oswald.kuppelwieser@chello.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kulturraum10 - Verein für Alltags- und Bezirkskultur lädt zum gemeinsamen Besuch der Ausstellung Romane Thana - Orte der Roma und Sinti ins Wienmuseum ein.  Die Kuratorin Susanne Winkler wird uns durch die Ausstellung begleiten. Kosten: € 6  Begrenzte Zahl an TN daher bitte anmelden: oswald.kuppelwieser@chello.at</p>
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SUMMARY:Offenes Alternatiba-Plenum im Kaleidoskop
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SUMMARY:Watch the Med Alarm Phone 
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DESCRIPTION:»Watch the Med Alarm Phone« ist ein länderübergreifendes Notruftelefon für Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. Es wurde angesichts der vielen Todesfälle im Mittelmeer von Aktivist_innen in Europa und Nordafrika initiiert. Das Alarm Phone will einerseits Rettungseinsätze durch die verantwortlichen Küstenwachen forcieren, andererseits Rückschiebungen von Flüchtlingen auf offener See verhindern und versteht sich als politisches Statement zum europäischen Grenzregime: Es bräuchte von heute auf morgen kein Alarm Phone mehr, wenn die Grenzen einfach geöffnet würden. Aktivistinnen der Alarmphonegruppe in Wien erzählen von ihrer Arbeit und stellen die politischen Dimensionen des Notruftelefons zur Diskussion.\NBei Interesse schreibt gerne an alarmphone-vienna@riseup.net!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>»Watch the Med Alarm Phone« ist ein länderübergreifendes Notruftelefon für Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. Es wurde angesichts der vielen Todesfälle im Mittelmeer von Aktivist_innen in Europa und Nordafrika initiiert. Das Alarm Phone will einerseits Rettungseinsätze durch die verantwortlichen Küstenwachen forcieren, andererseits Rückschiebungen von Flüchtlingen auf offener See verhindern und versteht sich als politisches Statement zum europäischen Grenzregime: Es bräuchte von heute auf morgen kein Alarm Phone mehr, wenn die Grenzen einfach geöffnet würden. Aktivistinnen der Alarmphonegruppe in Wien erzählen von ihrer Arbeit und stellen die politischen Dimensionen des Notruftelefons zur Diskussion.</p><p>Bei Interesse schreibt gerne an <a>alarmphone-vienna@riseup.net</a>!</p>
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SUMMARY:Bettellobby Wien 
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DESCRIPTION:"Schwerpunktaktion gegen Bettelei anlässlich der Vorweihnachtszeit" - Eine Schar Zivilpolizisten kontrollierte die Wiener Christkindlmärkte, um BettlerInnen und StraßenzeitungsverkäuferInnen systematisch zu vertreiben und/oder zu bestrafen. Ihre Hauptargumentation für das harsche Vorgehen war zumeist, dass diese Gruppe Menschen die Sicherheit im öffentlichen Raum gefährden.\NWir, die BettelLobbyWien, stellen uns gegen Bettelverbote, Polizei- und Behördenwillkür, falsche Medienberichte und rassistische Hetze. Einmal monatlich veranstalten wir ein Rechtshilfetreffen um Bettler_innen und Unterstützer_innen zu unterstützen. Wir möchten diesen Abend besonders dem Problem von teilweise willkürlichem, schikanösem und rassistischem Umgang der Behörden gegenüber BettlerInnen widmen und uns gemeinsam über Erfahrungen und Rechte austauschen. Wir freuen uns auf euch!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>"Schwerpunktaktion gegen Bettelei anlässlich der Vorweihnachtszeit" - Eine Schar Zivilpolizisten kontrollierte die Wiener Christkindlmärkte, um BettlerInnen und StraßenzeitungsverkäuferInnen systematisch zu vertreiben und/oder zu bestrafen. Ihre Hauptargumentation für das harsche Vorgehen war zumeist, dass diese Gruppe Menschen die Sicherheit im öffentlichen Raum gefährden.</p><p>Wir, die BettelLobbyWien, stellen uns gegen Bettelverbote, Polizei- und Behördenwillkür, falsche Medienberichte und rassistische Hetze. Einmal monatlich veranstalten wir ein Rechtshilfetreffen um Bettler_innen und Unterstützer_innen zu unterstützen. Wir möchten diesen Abend besonders dem Problem von teilweise willkürlichem, schikanösem und rassistischem Umgang der Behörden gegenüber BettlerInnen widmen und uns gemeinsam über Erfahrungen und Rechte austauschen. Wir freuen uns auf euch!</p>
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Europas Zukunft nach der Griechenlandwahl
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DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Joachim Becker (Ökonom, WU Wien), Peter Fleissner (Wirkungsforscher, TU Wien) und Albert Reiterer (Soziologe, Universität Wien und Innsbruck).\NWO: OKAZ, Gusshausstraße 14/3, 1040 Wien
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Podiumsdiskussion mit <span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: #000000;">Joachim Becker (Ökonom, WU Wien), Peter Fleissner (Wirkungsforscher, TU Wien) und Albert Reiterer (Soziologe, Universität Wien und Innsbruck).</span></span></p><p><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="color: #000000;">WO: OKAZ, Gusshausstraße 14/3, 1040 Wien</span></span></p>
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SUMMARY:ie MALMOE # 70 stellt sich vor! 
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DESCRIPTION:Heftpräsentation – Lesung – Diskussion – Gewinnspiel\N \NWorum geht es in der 70er MALMOE?\N \N# 20 Jahre Terror gegen Roma und Sinti in Oberwart – und wer spricht von politischer Verantwortung? # Die Uni Wien stellt seit 650 Jahren Fragen – MALMOE gibt nun seit 15 Jahren Antworten: wie feiert sich eine Uni im neoliberalen Wettbewerb und: wer bitte hat die Talare aus der Mottenkiste geholt? # Rechtsextreme in Ungarn feiern den “Tag der Ehre” – und der fällt heuer ins Wasser # Und vieles mehr zu Krise, Griechenland, WÄHgida, Handball, Nicaraguakanal, und: alles erdenklich feministisch Gute zum Internationalen Frauentag!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Heftpräsentation – Lesung – Diskussion – Gewinnspiel</p><p> </p><p>Worum geht es in der 70er MALMOE?</p><p> </p><p># 20 Jahre Terror gegen Roma und Sinti in Oberwart – und wer spricht von politischer Verantwortung? # Die Uni Wien stellt seit 650 Jahren Fragen – MALMOE gibt nun seit 15 Jahren Antworten: wie feiert sich eine Uni im neoliberalen Wettbewerb und: wer bitte hat die Talare aus der Mottenkiste geholt? # Rechtsextreme in Ungarn feiern den “Tag der Ehre” – und der fällt heuer ins Wasser # Und vieles mehr zu Krise, Griechenland, WÄHgida, Handball, Nicaraguakanal, und: alles erdenklich feministisch Gute zum Internationalen Frauentag!</p>
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SUMMARY:Offenes Treffen Aktive Arbeitslose Österreich
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DESCRIPTION: \NErfahrungsaustausch sowie Bericht und Planung über Vereinstätigkeiten (Rechtsinformation, Kampf gegen Missstände beim AMS, politische und kulturelle Aktivitäten)\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p> </p><p style="margin-left: 2.54cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%;">Erfahrungsaustausch sowie Bericht und Planung über Vereinstätigkeiten (Rechtsinformation, Kampf gegen Missstände beim AMS, politische und kulturelle Aktivitäten)</p><p style="margin-left: 2.54cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 115%;"></p>
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SUMMARY:Vernetzungs- und Ideen-Stammtisch
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DESCRIPTION:Einladung zum Zusammentreffen aller an einem Wandel Interessierten - Kennenlernen und Vernetzen - bringt eure Ideen und Träume - gemeinsam Lösungen finden- Infos über bestehende Projekte/Initiativen   - zur gegenseitigen Unterstützung   \Nhttp://www.globaler-hof.at/2015/01/vernetzungs-und-ideen-stammtische.html.html
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">Einladung zum Zusammentreffen aller an einem Wandel Interessierten - Kennenlernen und Vernetzen - bringt eure Ideen und Träume - gemeinsam Lösungen finden- Infos über bestehende Projekte/Initiativen   - zur gegenseitigen Unterstützung   </span></p><p><span style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">http://www.globaler-hof.at/2015/01/vernetzungs-und-ideen-stammtische.html</span><span style="color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">.html</span></p>
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SUMMARY:Kleidertauschparty
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DESCRIPTION:Liebe Verumteiler*innen! Es ist wieder so weit. Unser bewährter Kleidertausch läutet den Frühling ein. Wieder ein Samstag - am 28.März einen gemütlichen Nachmittag bei Plausch & Tausch verbringen! Wo? 7*stern | Siebensterngasse 31 |1070 Wien Freier Eintritt! Tauschwaren: Damen-& Herrenkleidung, Kinderkleidung und Sportsachen, Schmuck, Taschen DO´s: *Bring maximal 9 ausgewählte, gut erhaltene Kleidungsstücke mit, von denen du weißt, dass sie jemand anderem Freude bereiten werden. * Kleidung bitte vorher waschen DONT´s: * Wir sind keine Altkleidersammelstelle: Kaputtes und Schmutziges zu Hause lassen!! * Bitte nicht säckeweise Kleidung vorbeibringen So funktioniert's: Wir zählen deine mitgebrachten Kleidungsstücke beim Empfang und tauschen sie gegen ein phantasievolles Zahlungsmittel. Damit kannst du dann genau so viele Stücke wieder mit nach Hause nehmen Tausche deine Kleidung, spare Ressourcen und Geld! Der Textilkonsum ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Diese Entwicklung hat verheerende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt – unwürdige und ungeschützte Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, starker Einsatz von Pestiziden und Chemikalien, lange Transportwege und schwierige Entsorgung. Jedes nicht gekaufte Kleidungsstück ist ein Beitrag zu einer anderen Welt. Wir freuen uns auf Dich! Das Team von "verumteilt - genossinnenschaft für austausch und umverteilung" **** Swap your clothes, save ressources and money. Free entry! Articles of exchange: Ladies’ and gentlemen’s and kids’ clothings, sports wear, jewelry, accesoires, bags And that’s how it works: (max. 9 pieces of clothing) We count the clothes you brought along at the reception and exchange them with a creative currency. So you can take the same amount of pieces back home. Please bring only clothes that you think someone else will love to wear, no dirty clothes, etc.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Liebe Verumteiler*innen! Es ist wieder so weit. Unser bewährter Kleidertausch läutet den Frühling ein. Wieder ein Samstag - am 28.März einen gemütlichen Nachmittag bei Plausch &amp; Tausch verbringen! Wo? 7*stern | Siebensterngasse 31 |1070 Wien Freier Eintritt! Tauschwaren: Damen-&amp; Herrenkleidung, Kinderkleidung und Sportsachen, Schmuck, Taschen DO´s: *Bring maximal 9 ausgewählte, gut erhaltene Kleidungsstücke mit, von denen du weißt, dass sie jemand anderem Freude bereiten werden. * Kleidung bitte vorher waschen DONT´s: * Wir sind keine Altkleidersammelstelle: Kaputtes und Schmutziges zu Hause lassen!! * Bitte nicht säckeweise Kleidung vorbeibringen So funktioniert's: Wir zählen deine mitgebrachten Kleidungsstücke beim Empfang und tauschen sie gegen ein phantasievolles Zahlungsmittel. Damit kannst du dann genau so viele Stücke wieder mit nach Hause nehmen Tausche deine Kleidung, spare Ressourcen und Geld! Der Textilkonsum ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Diese Entwicklung hat verheerende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt – unwürdige und ungeschützte Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, starker Einsatz von Pestiziden und Chemikalien, lange Transportwege und schwierige Entsorgung. Jedes nicht gekaufte Kleidungsstück ist ein Beitrag zu einer anderen Welt. Wir freuen uns auf Dich! Das Team von "verumteilt - genossinnenschaft für austausch und umverteilung" **** Swap your clothes, save ressources and money. Free entry! Articles of exchange: Ladies’ and gentlemen’s and kids’ clothings, sports wear, jewelry, accesoires, bags And that’s how it works: (max. 9 pieces of clothing) We count the clothes you brought along at the reception and exchange them with a creative currency. So you can take the same amount of pieces back home. Please bring only clothes that you think someone else will love to wear, no dirty clothes, etc.</p>
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: FoodCoops und Gemeinschaftsgärten
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DESCRIPTION:FoodCoops, oder auch Lebensmittelkooperativen, sind selbstorganisierte Gruppen, die biologische Produkte direkt von lokalen Bauernhöfen, Gärtnereien, usw. beziehen. Dadurch versuchen sie die Anonymität zwischen Konsument und Produzent aufzuheben.\NIn Innsbruck existiert bereits eine FoodCoop und eine zweite befindet sich gerade in der Gründungsphase. Voraussichtlich werden sich beide an diesem Abend vorstellen und allgemein über FoodCoops informieren.\NEin Gemeinschaftsgarten ist ein Garten, der von mehreren Menschen selbstständig bebaut, gepflegt und geerntet wird.\NIn Innsbruck und Umgebung gibt es bereits einige solcher Projekte. Zwei davon werden sich an diesem Abend vorstellen.\NAußerdem gibts veganes Essen und Getränke!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="margin: 0px 0px 1.714285714rem; padding: 0px; border: 0px; font-size: 14px; vertical-align: baseline; line-height: 24px; color: #444444; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;">FoodCoops, oder auch Lebensmittelkooperativen, sind selbstorganisierte Gruppen, die biologische Produkte direkt von lokalen Bauernhöfen, Gärtnereien, usw. beziehen. Dadurch versuchen sie die Anonymität zwischen Konsument und Produzent aufzuheben.</p><p style="margin: 0px 0px 1.714285714rem; padding: 0px; border: 0px; font-size: 14px; vertical-align: baseline; line-height: 24px; color: #444444; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;">In Innsbruck existiert bereits eine FoodCoop und eine zweite befindet sich gerade in der Gründungsphase. Voraussichtlich werden sich beide an diesem Abend vorstellen und allgemein über FoodCoops informieren.</p><p style="margin: 0px 0px 1.714285714rem; padding: 0px; border: 0px; font-size: 14px; vertical-align: baseline; line-height: 24px; color: #444444; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;">Ein Gemeinschaftsgarten ist ein Garten, der von mehreren Menschen selbstständig bebaut, gepflegt und geerntet wird.</p><p style="margin: 0px 0px 1.714285714rem; padding: 0px; border: 0px; font-size: 14px; vertical-align: baseline; line-height: 24px; color: #444444; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;">In Innsbruck und Umgebung gibt es bereits einige solcher Projekte. Zwei davon werden sich an diesem Abend vorstellen.</p><p style="margin: 0px 0px 1.714285714rem; padding: 0px; border: 0px; font-size: 14px; vertical-align: baseline; line-height: 24px; color: #444444; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;">Außerdem gibts veganes Essen und Getränke!</p>
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SUMMARY:fairErleben Messe im Wiener Rathaus fairtrade
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SUMMARY:17.4.2015 ab 11:00 Tag des kleinbäuerlichen Widerstands/ Gemüsedisco BOKU
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DESCRIPTION:Demos in vielen Städten österreichweit
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Wir übernehmen“
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DESCRIPTION:Argentinien 2001: Krise, Aufstand, Sturz der Regierung und neue Formen der Selbstorganisierung. Statt der Pleite zuzusehen, übernahmen ArbeiterInnen ihre Betriebe. Mittlerweile gehören Betriebsbesetzungen in Argentinien zum Repertoire des ArbeiterInnenwiderstands.\NJuan Pablo Hudson hat sich nicht nur eingehend mit den spektakulären Anfängen dieser Bewegung, mit Besetzungen und heftigen Kämpfen um Fabriken auseinandergesetzt, sondern jahrelang die Compañer@s solcher Betriebe begleitet. In Graz stellt er sein aktuelles Buch vor – eine Collage aus Geschichten, Analysen, Berichten der ArbeiterInnen und Tagebuchnotizen zu seinem Untersuchungsprozess. So zeichnet der Autor ein sehr vielschichtiges Bild der Selbstverwaltungserfahrungen.\NIm Anschluss wird Christian Kozina von der Gemeinwohlökonomie über vergleichbare Organisationsformen und -ideen in Österreich berichten.\NStadtbibliothek Nord, Theodor-Körner-Straße 59, 8010 Graz 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Argentinien 2001</strong>: Krise, Aufstand, Sturz der Regierung und neue Formen der Selbstorganisierung. Statt der Pleite zuzusehen, übernahmen ArbeiterInnen ihre Betriebe. Mittlerweile gehören Betriebsbesetzungen in Argentinien zum Repertoire des ArbeiterInnenwiderstands.</p><p><strong>Juan Pablo Hudson</strong> hat sich nicht nur eingehend mit den spektakulären Anfängen dieser Bewegung, mit Besetzungen und heftigen Kämpfen um Fabriken auseinandergesetzt, sondern jahrelang die Compañer@s solcher Betriebe begleitet. In Graz stellt er sein aktuelles Buch vor – eine Collage aus Geschichten, Analysen, Berichten der ArbeiterInnen und Tagebuchnotizen zu seinem Untersuchungsprozess. So zeichnet der Autor ein sehr vielschichtiges Bild der Selbstverwaltungserfahrungen.</p><p>Im Anschluss wird <strong>Christian Kozina</strong> von der Gemeinwohlökonomie über vergleichbare Organisationsformen und -ideen in Österreich berichten.</p><p>Stadtbibliothek Nord, Theodor-Körner-Straße 59, 8010 Graz </p>
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Wir übernehmen“
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DESCRIPTION:Argentinien 2001: Krise, Aufstand, Sturz der Regierung und neue Formen der Selbstorganisierung. Statt der Pleite zuzusehen, übernahmen ArbeiterInnen ihre Betriebe. Mittlerweile gehören Betriebsbesetzungen in Argentinien zum Repertoire des ArbeiterInnenwiderstands.\NJuan Pablo Hudson hat sich nicht nur eingehend mit den spektakulären Anfängen dieser Bewegung, mit Besetzungen und heftigen Kämpfen um Fabriken auseinandergesetzt, sondern jahrelang die Compañer@s solcher Betriebe begleitet. In Graz stellt er sein aktuelles Buch vor – eine Collage aus Geschichten, Analysen, Berichten der ArbeiterInnen und Tagebuchnotizen zu seinem Untersuchungsprozess. So zeichnet der Autor ein sehr vielschichtiges Bild der Selbstverwaltungserfahrungen.\NIm Anschluss wird Christian Kozina von der Gemeinwohlökonomie über vergleichbare Organisationsformen und -ideen in Österreich berichten.\NStadtbibliothek Nord, Theodor-Körner-Straße 59, 8010 Graz 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Argentinien 2001</strong>: Krise, Aufstand, Sturz der Regierung und neue Formen der Selbstorganisierung. Statt der Pleite zuzusehen, übernahmen ArbeiterInnen ihre Betriebe. Mittlerweile gehören Betriebsbesetzungen in Argentinien zum Repertoire des ArbeiterInnenwiderstands.</p><p><strong>Juan Pablo Hudson</strong> hat sich nicht nur eingehend mit den spektakulären Anfängen dieser Bewegung, mit Besetzungen und heftigen Kämpfen um Fabriken auseinandergesetzt, sondern jahrelang die Compañer@s solcher Betriebe begleitet. In Graz stellt er sein aktuelles Buch vor – eine Collage aus Geschichten, Analysen, Berichten der ArbeiterInnen und Tagebuchnotizen zu seinem Untersuchungsprozess. So zeichnet der Autor ein sehr vielschichtiges Bild der Selbstverwaltungserfahrungen.</p><p>Im Anschluss wird <strong>Christian Kozina</strong> von der Gemeinwohlökonomie über vergleichbare Organisationsformen und -ideen in Österreich berichten.</p><p>Stadtbibliothek Nord, Theodor-Körner-Straße 59, 8010 Graz </p>
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SUMMARY:Open Space Tage Tiefenökologie
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DESCRIPTION:4 Tage mit unterschiedlichsten Aktivitäten rund um tiefenökologisches Handeln und Sein: Gemeinsames Singen, Kennenlernen von Initiativen, Sich Austauschen und Vernetzen, Wandern...
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;"><span style="font-size: 12pt;">4 Tage mit unterschiedlichsten Aktivitäten rund um tiefenökologisches Handeln und Sein: Gemeinsames Singen, Kennenlernen von Initiativen, Sich Austauschen und Vernetzen, Wandern...</span></span></p>
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SUMMARY:Vernetzungs- und Ideen-Stammtisch
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DESCRIPTION:Einladung zum Zusammentreffen aller an einem Wandel Interessierten - Kennenlernen und Vernetzen - bringt eure Ideen und Träume - gemeinsam Lösungen finden- Infos über bestehende Projekte/Initiativen   - zur gegenseitigen Unterstützung  \Nhttp://www.globaler-hof.at/2015/01/vernetzungs-und-ideen-stammtische.html.html
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="margin: 0px 0px 10px; color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">Einladung zum Zusammentreffen aller an einem Wandel Interessierten - Kennenlernen und Vernetzen - bringt eure Ideen und Träume - gemeinsam Lösungen finden- Infos über bestehende Projekte/Initiativen   - zur gegenseitigen Unterstützung  </p><p style="margin: 0px 0px 10px; color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">http://www.globaler-hof.at/2015/01/vernetzungs-und-ideen-stammtische.html.html</p>
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SUMMARY:Offenes Treffen Solidarische Ökonomie
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DESCRIPTION:Ort: Amerlinghaus (1070 Wien, Stiftgasse 8)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ort: Amerlinghaus (1070 Wien, Stiftgasse 8)
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SUMMARY:Vernetzungstreffen für Alterlaa und Umgebung
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DESCRIPTION:Einladung zu unserem Vernetzungstreffen für die Bewohner der Wiesenstadt, Erlaaer Straße, Gregorygasse, Alterlaa, Osramgründe, Steinsee:\N"Zusammenhalt im Krätzl"\NEintreffen bitte ab 13.40 h\Nin unserem Festsaal, Anton Baumgartner-Straße 127, Freitreppe in den 1. Stock\NÜber eine Spende für das Buffet und die Organisation dieser Veranstaltung freuen wir uns ;-)\NUnverbindliche Anmeldung hilft uns bei der Planung - spontanes Kommen ist möglich\NNähere Infos siehe www.globaler-hof.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Einladung zu unserem Vernetzungstreffen für die Bewohner der Wiesenstadt, Erlaaer Straße, Gregorygasse, Alterlaa, Osramgründe, Steinsee:</p><p>"Zusammenhalt im Krätzl"</p><p>Eintreffen bitte ab 13.40 h</p><p>in unserem Festsaal, Anton Baumgartner-Straße 127, Freitreppe in den 1. Stock</p><p>Über eine Spende für das Buffet und die Organisation dieser Veranstaltung freuen wir uns ;-)</p><p>Unverbindliche Anmeldung hilft uns bei der Planung - spontanes Kommen ist möglich</p><p>Nähere Infos siehe www.globaler-hof.at</p>
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SUMMARY:Filmvorführung: Frohes Schaffen
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DESCRIPTION:Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral\N28. April 2014, 19Uhr 30 Projektraum WUK Währinger Straße 59 1090 Wien\NEintritt frei\NKonstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit. Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt „Frohes Schaffen“ diesen “heiligen” Lebenssinn der Arbeit.\NIm Anschluss: Diskussion mit Regisseur Konstantin Faigle, Franz Schandl und Klaudia Paiha von der AUGE/UG (angefragt)\NTrailer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral</h3><p><strong>28. April 2014, 19Uhr 30 Projektraum WUK Währinger Straße 59 1090 Wien</strong></p><p>Eintritt frei</p><p>Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit. Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt „Frohes Schaffen“ diesen “heiligen” Lebenssinn der Arbeit.</p><p>Im Anschluss: Diskussion mit Regisseur Konstantin Faigle, Franz Schandl und Klaudia Paiha von der AUGE/UG (angefragt)</p><p><a>Trailer</a></p>
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SUMMARY:SonnenZeit Stammtisch Wien
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DESCRIPTION:Diesmal findet der Stammtisch der SonnenZeit Regionalgruppe Wien gemeinsam mit SOL und Permakultur Austria statt.\NOrt: Amerlinghaus, Galerie (1. Stock - geradeaus), Stiftgasse 8, 1070 Wien\NZur Wandelpartnerschaft der Permakultur Austria mit dem Verein SOL:http://www.permakultur.net/?mdoc_id=1001194\NZur SonnenZeit: www.sonnenzeit.jetzt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Diesmal findet der Stammtisch der SonnenZeit Regionalgruppe Wien gemeinsam mit SOL und Permakultur Austria statt.</p><p><strong>Ort:</strong> Amerlinghaus, Galerie (1. Stock - geradeaus), Stiftgasse 8, 1070 Wien</p><p>Zur Wandelpartnerschaft der Permakultur Austria mit dem Verein SOL:<a>http://www.permakultur.net/?mdoc_id=1001194</a></p><p>Zur SonnenZeit: <a>www.sonnenzeit.jetzt</a></p>
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SUMMARY:“Wer geht leer aus?” Buchpräsentation
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DESCRIPTION:Ort: Ernst- Kirchweger Haus, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien Zeit: 19 Uhr Von: Politdiskubeisl http://www.med-user.net/~ekh/\N\NDas Ende 2014 erschienene Buch “Wer geht leer aus? - Plädoyer für eine andere Leerstandspolitik” gibt Einblick in die jahrelange Beschäftigung mit Leerstand (in Wien) und den Austausch mit Leerstands- und Stadtaktiven verschiedener Städte Europas. Die Diskussion und die Entwicklung neuer Perspektiven und Blickpunkte dienen als Ausgangspunkte eigene Fragen zu stellen und aktiv zu werden.\NWie kann Stadt Raum für alle sein und Selbstbestimmung und Selbstverwaltung in der Praxis ermöglichen?\NNeben Interviews mit Personen, die sich mit Leerstandsverwaltung und -nutzung politisch und praktisch auseinandersetzen, gibt es im Buch Textschwerpunkte, die Leerstand mit anderen Themen wie der Urban-Commons- Debatte, dem spezifischen Wiener Wohnungsmarkt, Delogierungen in Wien, globalen neoliberalen Umstrukturierungsprozessen oder den Konzepten der partizipativen Architektur verknüpfen. Außerdem findet sich eine Sammlung von Werkzeugen für die proaktive Raumnutzung und ein stadtpolitisches Begriffslexikon.\NAn diesem Abend werden Textpassagen aus dem Buch gelesen und Inhalte vorgestellt. Sie wollen über den aktuellen Stand der politischen Entwicklung erzählen und sich mit euch über Kritik an Zwischennutzungen austauschen. Es geht auch um die Frage was sinnvolle Forderungen in Bezug auf Leerstandnutzung sind und wie aktivistische Beiträge und Strategien dazu aussehen können. Mehr Infos unter: http://www.igkulturwien.net/wergehtleeraus/\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ort: Ernst- Kirchweger Haus, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien Zeit: 19 Uhr Von: Politdiskubeisl<span> <a>http://www.med-user.net/~ekh/</a></span></p><p>Das Ende 2014 erschienene Buch “Wer geht leer aus? - Plädoyer für eine andere Leerstandspolitik” gibt Einblick in die jahrelange Beschäftigung mit Leerstand (in Wien) und den Austausch mit Leerstands- und Stadtaktiven verschiedener Städte Europas. Die Diskussion und die Entwicklung neuer Perspektiven und Blickpunkte dienen als Ausgangspunkte eigene Fragen zu stellen und aktiv zu werden.</p><p>Wie kann Stadt Raum für alle sein und Selbstbestimmung und Selbstverwaltung in der Praxis ermöglichen?</p><p>Neben Interviews mit Personen, die sich mit Leerstandsverwaltung und -nutzung politisch und praktisch auseinandersetzen, gibt es im Buch Textschwerpunkte, die Leerstand mit anderen Themen wie der Urban-Commons- Debatte, dem spezifischen Wiener Wohnungsmarkt, Delogierungen in Wien, globalen neoliberalen Umstrukturierungsprozessen oder den Konzepten der partizipativen Architektur verknüpfen. Außerdem findet sich eine Sammlung von Werkzeugen für die proaktive Raumnutzung und ein stadtpolitisches Begriffslexikon.</p><p>An diesem Abend werden Textpassagen aus dem Buch gelesen und Inhalte vorgestellt. Sie wollen über den aktuellen Stand der politischen Entwicklung erzählen und sich mit euch über Kritik an Zwischennutzungen austauschen. Es geht auch um die Frage was sinnvolle Forderungen in Bezug auf Leerstandnutzung sind und wie aktivistische Beiträge und Strategien dazu aussehen können. Mehr Infos unter: <a>http://www.igkulturwien.net/wergehtleeraus/</a></p>
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SUMMARY:Workshop - Das Eigentum und die Wohnungsfrage
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DESCRIPTION:9.&10.Mai: WORKSHOP "Das Eigentum und die Wohnungsfrage"zur Funktion des Grundeigentums im Kapitalismus, der Analyse der Wohnraumpolitik und den Möglichkeiten von Kämpfen gegen diese Verhältnisse.\Nmit Amelie Lanier, Mara Verlic, Andreas Gautsch und anderenSa.+So. jeweils 14.00 - 19.00 Uhr Amerlinghaus Galerie Stiftgasse 8 1070 Wien\N \Nmehr info: https://linksunten.indymedia.org/de/node/140931
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><em>9.&amp;10.Mai: WORKSHOP "Das Eigentum und die Wohnungsfrage"</em>zur Funktion des Grundeigentums im Kapitalismus, der Analyse der Wohnraumpolitik und den Möglichkeiten von Kämpfen gegen diese Verhältnisse.</p><p><em>mit Amelie Lanier, Mara Verlic, Andreas Gautsch und anderen</em>Sa.+So. jeweils 14.00 - 19.00 Uhr Amerlinghaus Galerie Stiftgasse 8 1070 Wien</p><p> </p><p>mehr info: https://linksunten.indymedia.org/de/node/140931</p>
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SUMMARY:Stadtspaziergang durch den 2. Bezirk
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DESCRIPTION:Stadtspaziergang durch den 2. Bezirk\NKommerzialisierung – Aufwertung – Verdrängung – Vertreibung und Momente des Widerstands\NMontag 11. Mai ab 17 Uhr\NRoute: (Zeiten ungefähr)\N17:00 Mühlfeldgasse 12 (Pizzeria Anarchia) pizza.noblogs.org\N17:30 Praterstern\N17:50 Kaiserwiese (für alle!) kaiserwiese.wordpress.com\N18:15 Stuwerviertel www.stuwer.info\N18:40 Wirtschaftsuniversität\N19:00 Wagenplatz Treibstoff treibstoff.wagenplatz.at Am Wagenplatz gibt’s Getränke und die Möglichkeit für weiteren Austausch, Diskussion und gemütliches Beisammensein\NDer Stadtspaziergang findet im Rahmen der Ringvorlesung zu Urbanen Transformationsprozessen und Recht auf Stadt statt. Mehr Infos: www.memfarado.org/ras-rv/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Stadtspaziergang durch den 2. Bezirk</p><p>Kommerzialisierung – Aufwertung – Verdrängung – Vertreibung und Momente des Widerstands</p><p>Montag 11. Mai ab 17 Uhr</p><p>Route: (Zeiten ungefähr)</p><p>17:00 Mühlfeldgasse 12 (Pizzeria Anarchia) pizza.noblogs.org</p><p>17:30 Praterstern</p><p>17:50 Kaiserwiese (für alle!) kaiserwiese.wordpress.com</p><p>18:15 Stuwerviertel <a>www.stuwer.info</a></p><p>18:40 Wirtschaftsuniversität</p><p>19:00 Wagenplatz Treibstoff treibstoff.wagenplatz.at Am Wagenplatz gibt’s Getränke und die Möglichkeit für weiteren Austausch, Diskussion und gemütliches Beisammensein</p><p>Der Stadtspaziergang findet im Rahmen der Ringvorlesung zu Urbanen Transformationsprozessen und Recht auf Stadt statt. Mehr Infos: <a>www.memfarado.org/ras-rv/</a></p>
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SUMMARY:1. TRANSITION FORUM ÖSTERREICH - 15.-17.Mai 2015, Graz
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DESCRIPTION:2 ½ Tage Kennenlernen, fachlich austauschen, visionieren und Erfahrungen teilen.\N \NDas 1. Transition Forum Österreich schafft eine Plattform, um reale, lokale und praxisorientierte Ideen, Projekte & Visionen einer erdölunabhängigen Gesellschaft & Wirtschaft umzusetzen. \NBringe deine Erfahrungen und Ideen ein.  Kennenlernen, Vernetzen, Verändern.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;"><span style="font-size: 12pt; font-weight: bold;">2 ½ Tage Kennenlernen, fachlich austauschen, visionieren und Erfahrungen teilen.</span></span></p><p> </p><p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;"><span style="font-size: 12pt;">Das 1. Transition Forum Österreich schafft eine Plattform, um reale, lokale und praxisorientierte Ideen, Projekte &amp; Visionen einer erdölunabhängigen Gesellschaft &amp; Wirtschaft umzusetzen. </span></span></p><p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;"><span style="font-size: 12pt;">Bringe deine Erfahrungen und Ideen ein.  Kennenlernen, Vernetzen, Verändern.</span></span></p>
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DESCRIPTION:Einladung zum Zusammentreffen aller an einem Wandel Interessierten - Kennenlernen und Vernetzen - bringt eure Ideen und Träume - gemeinsam Lösungen finden- Infos über bestehende Projekte/Initiativen   - zur gegenseitigen Unterstützung  \Nhttp://www.globaler-hof.at/2015/01/vernetzungs-und-ideen-stammtische.html.html
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="margin: 0px 0px 10px; color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">Einladung zum Zusammentreffen aller an einem Wandel Interessierten - Kennenlernen und Vernetzen - bringt eure Ideen und Träume - gemeinsam Lösungen finden- Infos über bestehende Projekte/Initiativen   - zur gegenseitigen Unterstützung  </p><p style="margin: 0px 0px 10px; color: #666666; font-family: sans-serif; font-size: 14px; line-height: 20px;">http://www.globaler-hof.at/2015/01/vernetzungs-und-ideen-stammtische.html.html</p>
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SUMMARY:Mut in the City: alternativer Stadtspaziergang in Graz-Gries
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DESCRIPTION:\NDie Mutmacherei veranstaltet gemeinsam mit Michael Flechl einen alternativen Stadtspaziergang in Graz-Gries: eine Entdeckungsreise zu neuen und spannenden Projekten und Initiativen, die sich für einen ökologischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Wandel einsetzen. \NMit Unterstützung von: Grüne Akademie und Transition Graz\NInfos, Treffpunkt und Anmeldung: http://mutwalkgraz.eventbrite.de\N \NTeilnahme gegen freie Spende
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p></p><p>Die Mutmacherei <span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">veranstaltet </span><span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">gemeinsam mit </span><a style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;">Michael Flechl</a><span style="font-size: 12.1599998474121px; line-height: 1.3em;"> einen alternativen Stadtspaziergang in Graz-Gries: eine Entdeckungsreise zu neuen und spannenden Projekten und Initiativen, die sich für einen ökologischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Wandel einsetzen. </span></p><p>Mit Unterstützung von: <a>Grüne Akademie </a>und <a>Transition Graz</a></p><p>Infos, Treffpunkt und Anmeldung: <span><a>http://mutwalkgraz.eventbrite.de</a></span></p><p> </p><p><span><span>Teilnahme gegen freie Spende</span></span></p>
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SUMMARY:Filmvorführung "In Transition 1.0"
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DESCRIPTION:Filmvorführung\N"In Transition 1.0"\N \NInspirierende Geschichten über gewöhnliche Menschen, die in ihrer Nachbarschaft gemeinsam vieles bewegen. \NEin ansteckendes soziales Experiment, das uns in schwierigen Zeiten mit Lösungen und Optimismus zeigt, dass alles möglich ist, wenn wir uns lokal als auch global vernetzen.\NEs sind Geschichten über Hoffnung und Einfallsreichtum  \NAnschließend ist eine kurze Diskussionsrunde geplant\N \NWann:                Donnerstag, den 28. Mai 2015, 18.30 h Beginn\NWo:                     Anton Baumgartner-Straße 127/Festsaal im 1. Stock (barrierefrei)\N \NTeilnahme:       über eine Spende für die Arbeit des Vereines freuen wir uns sehr\N \NKontakt:            Doris Brandel, doris.brandel@chello.at, 06991/94 32 471\Nwww.globaler-hof.at\Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center; mso-line-height-alt: 9.9pt;"><span style="font-size: 28.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Filmvorführung</span></p><p style="text-align: center; mso-line-height-alt: 9.9pt;"><a></a><span style="font-size: 28.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">"In Transition 1.0"</span></p><p style="text-align: center; mso-line-height-alt: 9.9pt;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p><p style="text-align: center; mso-line-height-alt: 9.9pt;"><span style="font-size: 16.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Inspirierende Geschichten über gewöhnliche Menschen, die in ihrer Nachbarschaft gemeinsam vieles bewegen. </span></p><p style="margin-top: 6.0pt; text-align: center; mso-line-height-alt: 9.9pt;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Ein ansteckendes soziales Experiment, das uns in schwierigen Zeiten mit Lösungen und Optimismus zeigt, dass alles möglich ist, wenn wir uns lokal als auch global vernetzen.</span></p><p style="margin-top: 6.0pt; text-align: center; mso-line-height-alt: 9.9pt;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Es sind Geschichten über Hoffnung und Einfallsreichtum  </span></p><p style="text-align: center; line-height: 150%; border: none; mso-padding-alt: 31.0pt 31.0pt 31.0pt 31.0pt; mso-border-shadow: yes; margin: 2.85pt 0cm .0001pt 0cm;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">Anschließend ist eine kurze Diskussionsrunde geplant</span></p><p style="text-align: center; line-height: 150%; border: none; mso-padding-alt: 31.0pt 31.0pt 31.0pt 31.0pt; mso-border-shadow: yes; margin: 2.85pt 0cm .0001pt 0cm;"><span style="font-size: 8.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;"> </span></p><p style="margin-top: 2.85pt; line-height: 150%; tab-stops: 3.0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wann:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">                <span style="background: darkgray; mso-highlight: darkgray;">Donnerstag, den 28. Mai 2015, 18.30 h Beginn</span></span></p><p style="margin-top: 2.85pt; line-height: 150%; tab-stops: 3.0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Wo:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">                     Anton Baumgartner-Straße 127/Festsaal im 1. Stock (barrierefrei)</span></p><p> </p><p style="margin-top: 2.85pt; line-height: 150%; tab-stops: 3.0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Teilnahme:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">       </span><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">über eine Spende für die Arbeit des Vereines freuen wir uns sehr</span></p><p style="margin-top: 2.85pt; line-height: 150%; tab-stops: 3.0cm;"> </p><p style="margin-top: 2.85pt; line-height: 150%; tab-stops: 3.0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Kontakt:</span></span> <span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">           Doris Brandel, <span style="text-decoration: underline;">doris.brandel@chello.at</span>, 06991/94 32 471</span></p><p style="text-align: justify;"><span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;"><a>www.globaler-hof.at</a></span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></span></p>
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SUMMARY:Unser Geld!? Solidarische Ökonomie Erahrungsberichte aus Hofkollektiven und Kommunen
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DESCRIPTION:Könnt ihr euch vorstellen mit einer Gruppe von menschen euer Geld in einen Topf zu werden und sich daraus zu nehmen, was ihr braucht? Erfahrungsberichte aus dem/der\NHofkollektiv Zwetschke(Zwettl) www.hofkollektiv-zwetschke.net\NWohnkollektiv Schrägwinkel(CH)\NKommune Waltershausen(D)\NKommune Niederkaufungen (D)\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Könnt ihr euch vorstellen mit einer Gruppe von menschen euer Geld in einen Topf zu werden und sich daraus zu nehmen, was ihr braucht? Erfahrungsberichte aus dem/der</p><p>Hofkollektiv Zwetschke(Zwettl) <a>www.hofkollektiv-zwetschke.net</a></p><p>Wohnkollektiv Schrägwinkel(CH)</p><p>Kommune Waltershausen(D)</p><p>Kommune Niederkaufungen (D)</p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Sommerfest zugunsten von HEMAYAT - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende
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DESCRIPTION:Ort: Palais Schönburg: 4, Rainergasse 11
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial Narrow','sans-serif';">Ort: Palais Schönburg: 4, </span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial Narrow','sans-serif';">Rainergasse 11</span></p>
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SUMMARY:Südwind Straßenfest
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DESCRIPTION:Uni Campus Altes AKH, 1. Hof, 1090 Wienes wird einen Solidarökonomie- Infostand geben
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Uni Campus Altes AKH, 1. Hof, 1090 Wienes wird einen Solidarökonomie- Infostand geben
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SUMMARY:Power for the Bauer!
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DESCRIPTION:Wer immer schon Lust hatte, ins Biobauern-Leben reinzuschnuppern, bekommt die perfekte Gelegenheit: Bei “Power for the Bauer” unterstützen wir das Pionier-Projekt “Die LoBauerInnen” in Wien-Lobau tatkräftig mit Spaten und anderen Gartengeräten. Dabei gibt’s von den Pionier*innen dieses Bio-Gemeinschaftsprojekts jede Menge über Biogemüse, gesunde Ernährung und Teil-Selbstversorgung zu lernen. Last but not least sei auch der “sportliche” Aspekt erwähnt: Die Arbeit am Feld macht ganz schön fit. Drum gibt’s ein gemeinsames Aufwärmen und Anleitungen zum körpergerechten Einsatz der Gartengeräte.\N \NWeitere Infos, Treffpunkt, Anmeldung: http://powerforthebauer.eventbrite.de\NTeilnahme kostenlos
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="color: #373737; font-family: helvetica; font-size: small; letter-spacing: 0.5px; line-height: 24.375px;">Wer immer schon Lust hatte, ins Biobauern-Leben reinzuschnuppern, bekommt die perfekte Gelegenheit: Bei “Power for the Bauer” unterstützen wir das Pionier-Projekt “</span><span style="font-weight: bold; color: #373737; font-family: inherit; font-size: small; font-style: inherit; letter-spacing: 0.5px; line-height: 24.375px; border: 0px; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline;"><a style="color: #bb1173; border: 0px; font-family: inherit; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; vertical-align: baseline;">Die LoBauerInnen</a></span><span style="color: #373737; font-family: helvetica; font-size: small; letter-spacing: 0.5px; line-height: 24.375px;">” in Wien-Lobau tatkräftig mit Spaten und anderen Gartengeräten. Dabei gibt’s von den Pionier*innen dieses Bio-Gemeinschaftsprojekts jede Menge über Biogemüse, gesunde Ernährung und Teil-Selbstversorgung zu lernen. Last but not least sei auch der “sportliche” Aspekt erwähnt: Die Arbeit am Feld macht ganz schön fit. Drum gibt’s ein gemeinsames Aufwärmen und Anleitungen zum körpergerechten Einsatz der Gartengeräte.</span></p><p> </p><p><span style="color: #373737; font-family: helvetica; font-size: small; letter-spacing: 0.5px; line-height: 24.375px;">Weitere Infos, Treffpunkt, Anmeldung: </span><span style="color: #373737; font-family: helvetica; font-size: small;"><span style="letter-spacing: 0.5px; line-height: 24.375px;"><a>http://powerforthebauer.eventbrite.de</a></span></span></p><p><span style="color: #373737; font-family: helvetica; font-size: small;"><span style="letter-spacing: 0.5px; line-height: 24.375px;">Teilnahme kostenlos</span></span></p>
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SUMMARY:Sommerfest Grundeinkommen - Info, Musik, Gespräche in entspannter Atmosphäre, Photobooth: https://www.facebook.com/events/1577532562505880/
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SUMMARY:SonnenZeit Stammtisch Wien
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DESCRIPTION:Ort: Amerlinghaus, Teestube (1. Stock - rechts), Stiftgasse 8, 1070 Wien\NZur SonnenZeit: www.sonnenzeit.jetzt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ort: Amerlinghaus, Teestube (1. Stock - rechts), Stiftgasse 8, 1070 Wien</p><p>Zur SonnenZeit: <a>www.sonnenzeit.jetzt</a></p>
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SUMMARY:"Grundeinkommen und Wachstumskritik"  Vortrag von Werner Rätz [Attac Deutschland] im Amerlinghaus, mit anschließender Diskussion.  https://www.facebook.com/events/957074874344500/
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SUMMARY:[UtopIE & Praxis] Mit dem Grundeinkommen die Welt retten?
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DESCRIPTION:Globale Aspekte eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Eine Podiumsdiskussion der Basisgruppe Internationale Entwicklung.\NWann: Mittwoch, 17.06.2015, 19 Uhr \NWo: WUK, Initiativenraum, Währinger Straße 59, 1090 Wien  Der Eintritt ist bedingungslos frei.\N  Stell dir vor, du bekommst jeden Monat ein Bedingungsloses Grundeinkommen in existenzsichernder Höhe – einfach so, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zur Lohnarbeit. Was würde das für die Gesellschaft bedeuten, in der du lebst? Die Chance auf mehr Solidarität und Freiheit oder das Festschreiben von Abhängigkeitsverhältnissen?  Wer geht denn dann noch arbeiten? Und wer soll das überhaupt zahlen? Die Debatte um ein Bedingungsloses Grundeinkommen wirft viele Fragen auf. Als Basisgruppe der Internationalen Entwicklung möchten wir den Fokus auf die weltweite Dimension der Idee legen: Was bedeutet ein Grundeinkommen für Nord-Süd-Beziehungen? Kann und sollte es global gedacht werden? Und welche Ansätze zur Einführung eines Grundeinkommens gibt es vielleicht schon in der Praxis?  Ob ein Bedingungsloses Grundeinkommen die Welt retten kann, diskutieren auf dem Podium:  Werner Rätz ist Mitglied des Netzwerk Grundeinkommen und attac und tritt seit vielen Jahren für ein Grundeinkommen ein  Simone Knapp von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika war in ein Grundeinkommens-Pilotprojekt in Namibia involviert  Sidy Mamadou Wane ist ein Grundeinkommens-Aktivist und Percussions-Künstler aus Wien 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>Globale Aspekte eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Eine Podiumsdiskussion der <a>Basisgruppe Internationale Entwicklung</a>.</span></p><p><span><span><span>Wann: Mittwoch, 17.06.2015, 19 Uhr </span></span></span></p><p><span><span>Wo: WUK, Initiativenraum, Währinger Straße 59, 1090 Wien  Der Eintritt ist bedingungslos frei.</span></span></p><p><span>  Stell dir vor, du bekommst jeden Monat ein Bedingungsloses Grundeinkommen in existenzsichernder Höhe – einfach so, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zur Lohnarbeit. Was würde das für die Gesellschaft bedeuten, in der du lebst? Die Chance auf mehr Solidarität und Freiheit oder das Festschreiben von Abhängigkeitsverhältnissen?  Wer geht denn dann noch arbeiten? Und wer soll das überhaupt zahlen? Die Debatte um ein Bedingungsloses Grundeinkommen wirft viele Fragen auf. Als Basisgruppe der Internationalen Entwicklung möchten wir den Fokus auf die weltweite Dimension der Idee legen: Was <span>bedeutet ein Grundeinkommen für Nord-Süd-Beziehungen? Kann und sollte es global gedacht werden? Und welche Ansätze zur Einführung eines Grundeinkommens gibt es vielleicht schon in der Praxis?  Ob ein Bedingungsloses Grundeinkommen die Welt retten kann, diskutieren auf dem Podium:  Werner Rätz ist Mitglied des Netzwerk Grundeinkommen und attac und tritt seit vielen Jahren für ein Grundeinkommen ein  Simone Knapp von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika war in ein Grundeinkommens-Pilotprojekt in Namibia involviert  Sidy Mamadou Wane ist ein Grundeinkommens-Aktivist und Percussions-Künstler aus Wien </span></span></p>
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SUMMARY:Mut in the City: alternativer Stadtspaziergang in Wien-Margareten
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DESCRIPTION:„Mut in the City“ ist unser Format, bei dem wir den Besuch von mutmachenden Projekten und Initiativen und deren Betreiber*innen damit verknüpfen, das eigene - oder auch ein neues - Grätzl in Wien besser kennen zu lernen. Dieses Mal ist es uns eine besondere Freude, zu einem “Mut in the City” in Kooperation mit der Bezirksvorstehung Margareten einzuladen.\NWir haben eine spannende Route durch Wiens 5. Bezirk erstellt: Projekte zum Anfassen und die Einladung, sich für den Wandel inspirieren zu lassen, ist unser Angebot. Lasst euch überraschen!\N„Mut in the City“ wurde 2014 von der UNESCO zum offiziellen Dekadenprojekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet.Details zur Veranstaltung:\NFreitag, 19. Juni 2015 um 15:00 UhrDauer: ca. 3 StundenTreffpunkt: U4-Station Pilgramgasse, Ausgang Pilgramgasse (oben)\NDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\NIn Kooperation und mit Unterstützung der Bezirksvorstehung Wien-Margareten, derParkbetreuung Margareten, Wien zu Fuß und Vega Nova - Leben in Bewegung statt.\N\N\N \N \N \N\N \N \N \N--
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"><span style="font-weight: bold;">„Mut in the City“</span> ist unser Format, bei dem wir den Besuch von mutmachenden Projekten und Initiativen und deren Betreiber*innen damit verknüpfen, das eigene - oder auch ein neues - Grätzl in Wien besser kennen zu lernen. Dieses Mal ist es uns eine besondere Freude, zu einem “Mut in the City” in <span style="font-weight: bold;">Kooperation</span> mit der <span style="font-weight: bold;">Bezirksvorstehung Margareten </span>einzuladen.</span></p><p style="line-height: normal; margin: 0px; padding: 0px 0px 8px; color: #666666; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 13.1999998092651px; letter-spacing: 0.5px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"><span style="line-height: 1.6em; color: #333333;">Wir haben eine spannende </span><span style="font-weight: bold; line-height: 1.6em; color: #333333;">Route durch Wiens 5. Bezirk</span><span style="line-height: 1.6em; color: #333333;"> erstellt: Projekte zum Anfassen und die Einladung, sich für den Wandel inspirieren zu lassen, ist unser Angebot. Lasst euch überraschen!</span></span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;">„Mut in the City“ wurde 2014 von der<span style="font-weight: bold;"> UNESCO </span>zum offiziellen Dekadenprojekt für nachhaltige Bildung<span style="font-weight: bold;"> ausgezeichnet.</span></span><span style="font-weight: bold; font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;">Details zur Veranstaltung:</span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"><span style="font-weight: bold;">Freitag, 19. Juni 2015 um 15:00 UhrDauer: </span>ca. 3 Stunden</span><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"><span style="font-weight: bold;">Treffpunkt</span>: U4-Station Pilgramgasse, Ausgang Pilgramgasse (oben)</span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;">Die Teilnahme an der Veranstaltung ist <span style="font-weight: bold;">kostenlos</span>.</span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;">In </span><span style="font-weight: bold; font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;">Kooperation</span><span style="font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;"> und mit Unterstützung der </span><span style="font-weight: bold; font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;"><a style="color: #b50073;">Bezirksvorstehung Wien-Margareten</a>, </span><span style="font-size: small;">der</span><span style="font-weight: bold; font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;"><a style="color: #b50073;">Parkbetreuung Margareten</a>, <a style="color: #b50073;">Wien zu Fuß</a> </span><span style="font-size: small;">und</span><span style="font-weight: bold; font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;"> <a style="color: #b50073;">Vega Nova - Leben in Bewegung</a> </span><span style="font-size: small;">statt</span><span style="font-weight: bold; font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;">.</span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small; line-height: 1.6em;"><a style="color: #b50073;"></a></span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"><a style="color: #1b8be0;"></a><a style="color: #1b8be0;"></a><a style="color: #1b8be0;"></a></span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"> </span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"> </span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"> </span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"></span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"> </span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"> </span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;"> </span></p><p style="line-height: 24.375px; margin: 0px 0px 1.625em; padding: 0px 0px 8px; letter-spacing: 0.5px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px;"><span style="font-family: helvetica; font-size: small;">--</span></p>
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SUMMARY:"‎Grundeinkommen  – eine Utopie?" Vortrag von Margit Appel (ksoe) beim Forum "S(ch)ichtwechsel – Women at Work" Diskurs von Frauenhetz und Frauenforum Salzkammergut (20.-21.06, Arbeiterheim Ebensee, Oberösterreich) im Rahmen des Festivals der Regione
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SUMMARY:Infoabend zum bedingungslosen Grundeinkommen
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DESCRIPTION:organisiert von Wien anders\NAdresse: Schadinagasse 3, 1170 Wien
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>organisiert von Wien anders</p><p>Adresse: Schadinagasse 3, 1170 Wien</p>
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SUMMARY:10 Jahre Kostnix-Laden - Fest im Bacherpark
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DESCRIPTION:Unter dem Motto "Solidarische Ökonomie statt Kapitalismus" feiern wir das 10-jährige Bestehen des Kostnixladens mit einem Fest im Bacherpark! Es gibt Infostände, Live-Musik, einen mobilen Kostnixladen sowie Speis und Trank.\Nhttp://www.kostnixladen.at/\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unter dem Motto "Solidarische Ökonomie statt Kapitalismus" feiern wir das 10-jährige Bestehen des Kostnixladens mit einem Fest im Bacherpark!<br /> Es gibt Infostände, Live-Musik, einen mobilen Kostnixladen sowie Speis und Trank.</p><p>http://www.kostnixladen.at/</p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Grundeinkommen - Strategien zur Realisierung  "Derzeitige Strategien der BGE-Bewegungen zur Realisierung einer Einführung"  Workshop im Rahmen der Attac Sommerakademie 2015: http://www.attac.at/events/sommerakademie.html  Donnerstag, 16. Juli09:00 - 
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SUMMARY:Das bedingungslose garantierte Grundeinkommen (BGE) als Perspektive für Griechenland und Spanien  Workshop im Rahmen der Attac Sommerakademie 2015 http://www.attac.at/events/sommerakademie.html  Workshopleitung: Karl Reitter  Die versuchte, und von d
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SUMMARY:"Geschlechtergerecht und ressourcenschonend arbeiten: Eine feministische Perspektive auf das Grundeinkommen"  Workshop im Rahmen der Attac Sommerakademie 2015 http://www.attac.at/events/sommerakademie.html  BRG Wiener Neustadt, Gröhrmühlgasse 27, 270
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SUMMARY:Partycipation 2015 - Das Partycipation wird auch dieses Jahr wieder ein geiler Mix aus spannenden Workshops, großartigem Band&DJ Line Up, getanzter Lebensfreude, liebsten Menschen, leckerstem, regionalen Bio-Essen, buntem Rundherum und nicht zuletzt 
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SUMMARY:8. Woche des Grundeinkommens  14. bis 20. September 2015 Internationale Aktionswoche zum Bedingungslosen Grundeinkommen http://basicincomeweek.org/  Veranstaltungen in ganz Österreich: Vorträge, Podiumsdiskussionen, Buch- und Heftpräsentationen, Film
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SUMMARY:Alternatiba 2015
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DESCRIPTION:\NAlternatiWAS?\N\N\N\NWillkommen auf der Seite von Alternatiba!\NAlternatiba ist das Fest der Alternativen.\NAlternativen, wofür?\NFür das gute Leben natürlich …\NUnd was ist das gute Leben?\NVermutlich für jede/n etwas anderes – auf jeden Fall aber bunt und vielfältig! Genauso, wie die vielen Ideen und Projekte, die sich schon heute für eine soziale und ökologisch gerechte Zukunft einsetzen.\NFoodcoops, Gemeinschaftsgärten, Reparier-Cafés, Lastenfahrräder, Sharing-Netzwerke, erneuerbare Energien … Alternatiba möchte Initiativen wie diese auf einem interaktiven Straßenfest feiern und bekannt machen.\NIhr seid also Partyplaner?\NAuch. Aber vor allem verstehen wir uns als Bewegung und als Teil eines wachsenden, europaweiten Netzwerks. Die Idee zu Alternatiba ist in Frankreich geboren. Über die Schweiz ist sie nach Österreich gekommen und hat nun auch Wien als östlichste Bastion erobert. Ein zentrales Anliegen der Bewegung ist es, auf die Klimaproblematik aufmerksam zu machen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.\NUnd was geht mich das an?\NAlternatiba lebt von deinem Engagement – genauso wie du unsere Zukunft mitgestalten kannst. Was du daraus machst, liegt ganz allein bei dir …\N \N\N\N \N \N \N \N \N \N \Nhttp://alternatiba.at/programm/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h1 style="font-family: 'Pontano Sans'; font-size: 26px; font-style: inherit; font-weight: normal; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #555555; line-height: 30px; font: normal normal normal 24px/normal Philosopher, sans-serif; padding: 0px 0px 15px 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">AlternatiWAS?</h1><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;"><strong style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: bold; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Willkommen auf der Seite von Alternatiba!</strong></p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Alternatiba ist das Fest der Alternativen.</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;"><em style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: italic; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Alternativen, wofür?</em></p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Für das gute Leben natürlich …</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Und was ist das gute Leben?</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Vermutlich für jede/n etwas anderes – auf jeden Fall aber bunt und vielfältig! Genauso, wie die vielen Ideen und Projekte, die sich schon heute für eine soziale und ökologisch gerechte Zukunft einsetzen.</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Foodcoops, Gemeinschaftsgärten, Reparier-Cafés, Lastenfahrräder, Sharing-Netzwerke, erneuerbare Energien … Alternatiba möchte Initiativen wie diese auf einem interaktiven Straßenfest feiern und bekannt machen.</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;"><em style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: italic; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Ihr seid also Partyplaner?</em></p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Auch. Aber vor allem verstehen wir uns als Bewegung und als Teil eines wachsenden, europaweiten Netzwerks. Die Idee zu Alternatiba ist in Frankreich geboren. Über die Schweiz ist sie nach Österreich gekommen und hat nun auch Wien als östlichste Bastion erobert. Ein zentrales Anliegen der Bewegung ist es, auf die Klimaproblematik aufmerksam zu machen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;"><em style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: italic; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Und was geht mich das an?</em></p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;">Alternatiba lebt von deinem Engagement – genauso wie du unsere Zukunft mitgestalten kannst. Was du daraus machst, liegt ganz allein bei dir …</p><p style="font-family: inherit; font-size: 17px; font-style: inherit; font-weight: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 23px; padding: 0px; margin: 0px 0px 15px 0px; border: 0px initial initial;"> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p>http://alternatiba.at/programm/</p>
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DESCRIPTION:Das Grazer Impulszentrum Zukunftsfähiges Wirtschaften (ImZuWi.org) lädt ein zu einer spannenden Veranstaltung, die Problematik und Alternativen unserer wirtschaftlichen Wertrechnung aufzeigen soll:  RIP, BIP! Wirtschaft & Wohlstand anders denken! 9. Oktober 2015, 19:00-21:00 Großer Mehrzweckraum im Universitätszentrum Wall, Merangasse 70, 8010 Graz Zu Gast: Lorenzo Fioramonti, Autor von Gross Domestic Problem & How Numbers Rule the World (beide kürzlich bei Zed Books erschienen), Direktor des GovInn Centre for the Study of Governance Innovation der Universität Pretoria, Politologe, Entwicklungsökonom, Kritiker des herrschenden Wohlstands- & Wachstumsmodells & umtriebiger Visionär einer "Welt jenseits des BIP". Lorenzo Fioramonti wird an diesem Abend in Graz (erstmals in AT) über die globale Problematik des BIP-Fetischismus referieren, darüber hinaus aber auch eine Vision einer zukunftsfähigen Wirtschaftspolitik entwerfen, in der alternative, demokratisch legitimierte, an menschlichen Befürfnissen und ökologischer Nachhaltigkeit orientierte Zielgrößen ihren Platz haben werden. Der Abend könnte für alle Menschen sehr spannend sein, die an BIP-Kritik, Entwicklungspolitik, wirtschaftlichen Alternativen, Fragen der Wohlstandsmesung &c. interessiert sind -- Details & Rahmenprogramm (öst. Erstaufführung der ital. Filmdoku "Presi per il PIL", in etwa "Verarscht vom BIP") in Planung! Melden Sie sich jetzt schon an -- unter ripbip[AT]imzuwi.org & wir halten Sie auf dem Laufenden! Termin gleich einmal vormerken (Google, Outlook)!\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Grazer <a>Impulszentrum Zukunftsfähiges Wirtschaften (ImZuWi.org)</a> lädt ein zu einer spannenden Veranstaltung, die Problematik und Alternativen unserer wirtschaftlichen Wertrechnung aufzeigen soll:  RIP, BIP! Wirtschaft &amp; Wohlstand anders denken! 9. Oktober 2015, 19:00-21:00 Großer Mehrzweckraum im <a>Universitätszentrum Wall, Merangasse 70, 8010 Graz</a> Zu Gast: Lorenzo Fioramonti, Autor von <a>Gross Domestic Problem</a> &amp; <a>How Numbers Rule the World</a> (beide kürzlich bei Zed Books erschienen), Direktor des GovInn Centre for the Study of Governance Innovation der Universität Pretoria, Politologe, Entwicklungsökonom, Kritiker des herrschenden Wohlstands- &amp; Wachstumsmodells &amp; umtriebiger Visionär einer "Welt jenseits des BIP". Lorenzo Fioramonti wird an diesem Abend in Graz (erstmals in AT) über die globale Problematik des BIP-Fetischismus referieren, darüber hinaus aber auch eine Vision einer zukunftsfähigen Wirtschaftspolitik entwerfen, in der alternative, demokratisch legitimierte, an menschlichen Befürfnissen und ökologischer Nachhaltigkeit orientierte Zielgrößen ihren Platz haben werden. Der Abend könnte für alle Menschen sehr spannend sein, die an BIP-Kritik, Entwicklungspolitik, wirtschaftlichen Alternativen, Fragen der Wohlstandsmesung &amp;c. interessiert sind -- Details &amp; Rahmenprogramm (öst. Erstaufführung der ital. Filmdoku "Presi per il PIL", in etwa "Verarscht vom BIP") in Planung! <span>Melden Sie sich jetzt schon an</span> -- unter <a>ripbip[AT]imzuwi.org</a> &amp; wir halten Sie auf dem Laufenden! Termin gleich einmal vormerken (<a>Google</a>, <a>Outlook</a>)!</p>
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SUMMARY:4th Festival for Solidarity & Cooperative Economy
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DESCRIPTION:Members of various solidarity networks, cooperative initiatives and innovative structures in Greece organise, for the fourth time in a row, the Festival for Solidarity & Cooperative Economy.\NThe festival will take place in Athens in the 16-17-18th of October in Plato’s Academy Park.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Members of various solidarity networks, cooperative initiatives and innovative structures in Greece organise, for the fourth time in a row, the Festival for Solidarity &amp; Cooperative Economy.</p><p>The festival will take place in Athens in the 16-17-18th of October in Plato’s Academy Park.</p>
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SUMMARY:Traktor Party
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DESCRIPTION:SoliLa will einen Traktor! Auch wenn wir der Industrialisierung stehts mit einem skeptischen Auge gegenüberstehen, wollen wir auch solidarisch mit unseren persönlichen Ressourcen sein. Mehr Erdäpferl, weniger Kreitzweh ist eine der Devisen für die nächste Saison…\NUm uns diesem Ziel zu nähern tanzen wir am 6. November im Tüwi mit euch und\N21.00 mekongg\N22.00 mona&hummel\N23.00 versteigerung\N00.00 gassen aus zucker (leña)\N02.00 mara soundsystem \NDazu gibts Burger mit Pommes und natürlich Solicocktails. Außerdem könnt ihr gegen Spende die superfancy und superscharfen solidarischen Chilisaucen mitnehmen, die aus der heurigen Ernte entstanden sind – Feuer und Flamme für solidarische Landwirtschaft!\NC ya there!\N \N-> http://solila.blogsport.eu/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>SoliLa will einen Traktor! Auch wenn wir der Industrialisierung stehts mit einem skeptischen Auge gegenüberstehen, wollen wir auch solidarisch mit unseren persönlichen Ressourcen sein. Mehr Erdäpferl, weniger Kreitzweh ist eine der Devisen für die nächste Saison…</p><p>Um uns diesem Ziel zu nähern tanzen wir am 6. November im Tüwi mit euch und</p><p><span style="font-family: DejaVu Sans Mono,monospace;">21.00 mekongg</span></p><p><span style="font-family: DejaVu Sans Mono,monospace;">22.00 mona&amp;hummel</span></p><p><span style="font-family: DejaVu Sans Mono,monospace;">23.00 versteigerung</span></p><p><span style="font-family: DejaVu Sans Mono,monospace;">00.00 gassen aus zucker (leña)</span></p><p><span style="font-family: DejaVu Sans Mono,monospace;">02.00 mara soundsystem </span></p><p>Dazu gibts Burger mit Pommes und natürlich Solicocktails. Außerdem könnt ihr gegen Spende die superfancy und superscharfen solidarischen Chilisaucen mitnehmen, die aus der heurigen Ernte entstanden sind – Feuer und Flamme für solidarische Landwirtschaft!</p><p>C ya there!</p><p> </p><p>-&gt; http://solila.blogsport.eu/</p>
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SUMMARY:Mut in the City Graz-Lend: alternativer Stadtspaziergang
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DESCRIPTION:\NInspirationen für den Herbst: In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Michael Flechl, angehender Ökologe sowie leidenschaftlicher Gemeinschaftsgärtner und Kräuterexperte, laden wir dich zu einem alternativen Stadtspaziergang in Graz-Lend ein.\NKomm mit auf Entdeckungsreise zu mutmachenden, spannenden Initiativen im Herzen von Graz. Lass dich überraschen! Es kann sich um offene Werkstätten, Gemeinschaftsgärten, Upcyclingläden, sozialökonomische Betriebe, Communitypojekte, verantwortungsvollen Konsum, nachhaltige Mobilität oder Projekte und Initiativen aus weiteren spannenden Themenfelder handeln. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass du am meisten profitierst, wenn du dich überraschen lässt. Denn hier geht es nicht so sehr um das Was, sondern um das Wie.\NDu lernst vor Ort die Projektbetreiber*innen kennen und erfährst im persönlichen Kontakt ihre Beweggründe und Herausforderungen. Lass dich von ihren Ideen, Innovationen und Lösungsansätze  inspirieren, ermutigen und vielleicht sogar zur Nachahmung anregen.\NDie Mutmacherei ist ein gemeinnütziger Verein, der den Wandel sichtbar macht und Vorzeigeprojekte und Initiativen, die sich für einen positiven ökologischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Wandel einsetzen, vor den Vorhang holt und mit der Zivilgesellschaft vernetzt. \NMut in the City wurde 2014 von der Österreichischen UNESCO-Kommission als vorbildliches Dekadenprojekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet. \N \NDetails zur Veranstaltung:\NDonnerstag, 26. November 2015, 14:00 Uhr Dauer: ca 2,5 - 3 Stunden Bitte um Anmeldung bis spätestens 23. November 2015\NDer Treffpunkt wird bei Anmeldung auf http://mutwalkgrazlend.eventbrite.de bekanntgegeben.\NWir freuen uns über eine Spende nach deinem Ermessen, z.B. im Gegenwert einer Kinokarte.\N \NDie Veranstaltung wird unterstützt von:\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p></p><p><strong>Inspirationen</strong> für den Herbst: In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner <a><strong>Michael Flechl</strong></a>, angehender Ökologe sowie leidenschaftlicher Gemeinschaftsgärtner und Kräuterexperte, laden wir dich zu einem <strong>alternativen Stadtspaziergang</strong> in Graz-Lend ein.</p><p>Komm mit auf <strong>Entdeckungsreise</strong> zu mutmachenden, spannenden Initiativen im Herzen von Graz. Lass dich <strong>überraschen</strong>! Es kann sich um offene Werkstätten, Gemeinschaftsgärten, Upcyclingläden, sozialökonomische Betriebe, Communitypojekte, verantwortungsvollen Konsum, nachhaltige Mobilität oder Projekte und Initiativen aus weiteren spannenden Themenfelder handeln. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass du am meisten <strong>profitierst</strong>, wenn du dich überraschen lässt. Denn hier geht es nicht so sehr um das Was, sondern um das <strong>Wie</strong>.</p><p>Du lernst vor Ort die Projektbetreiber*innen kennen und erfährst<strong> im persönlichen Kontakt</strong> ihre Beweggründe und Herausforderungen. Lass dich von ihren Ideen, Innovationen und <strong>Lösungsansätze</strong>  inspirieren, ermutigen und vielleicht sogar zur Nachahmung anregen.</p><p>Die <a><strong>Mutmacherei</strong></a> ist ein gemeinnütziger Verein, der den Wandel <strong>sichtbar</strong> macht und Vorzeigeprojekte und Initiativen, die sich für einen positiven ökologischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen <strong>Wandel</strong> einsetzen, vor den Vorhang holt und mit der Zivilgesellschaft <strong>vernetzt</strong>. </p><p><strong>Mut in the City</strong> wurde 2014 von der <strong>Österreichischen UNESCO-Kommission</strong> als vorbildliches Dekadenprojekt für nachhaltige Bildung <strong>ausgezeichnet</strong>. </p><p> </p><p><strong>Details zur Veranstaltung:</strong></p><p><strong>Donnerstag, 26. November 2015, 14:00 Uhr</strong> <strong>Dauer</strong>: ca 2,5 - 3 Stunden Bitte um <strong>Anmeldung</strong> bis spätestens <strong>23. November 2015</strong></p><p>Der <strong>Treffpunkt</strong> wird bei <strong>Anmeldung</strong> auf <a>http://mutwalkgrazlend.eventbrite.de</a> bekanntgegeben.</p><p>Wir freuen uns über eine <strong>Spende</strong> nach deinem Ermessen, z.B. im Gegenwert einer Kinokarte.</p><p> </p><p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung wird <strong>unterstützt</strong> von:</p><p style="text-align: justify;"><a></a></p><p style="text-align: justify;"> </p>
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DESCRIPTION:Die VarietEKH ist ein selbstorganisiertes Soliprojekt. Sie wurde im Frühjahr 2013 ins Leben gerufen mit dem Ziel, jeder Person eine Bühne zu geben. Die VarietEKH bietet Raum für Experimente und Bühnendebüts. Es ist uns wichtig, dass das Geschlechter­verhältnis auf der Bühne ausgeglichen ist. Freier Eintritt, freie Spende. Der Erlös wird politischen und sozialen Organisationen gespendet.\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die VarietEKH ist ein selbstorganisiertes <strong>Soliprojekt</strong>. Sie wurde im Frühjahr 2013 ins Leben gerufen mit dem Ziel, jeder Person eine Bühne zu geben. Die VarietEKH bietet Raum für <strong>Experimente</strong> und <strong>Bühnendebüts</strong>. Es ist uns wichtig, dass das Geschlechter­verhältnis auf der Bühne ausgeglichen ist. <strong>Freier Eintritt, freie Spende.</strong> Der Erlös wird politischen und sozialen Organisationen gespendet.</p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Nicht-Kommerzialität als antikapitalistische Praxis? – Diskussion
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DESCRIPTION:Nicht-Kommerzialität als antikapitalistische Praxis? – Diskussion\NMittwoch, 13. Jänner, 19 Uhr\Nw23 - Wipplinger Straße 23, 1010 Wien\NIn den letzten Jahren sind in der emanzipatorischen Linken etliche Versuche entstanden, (Re-)Produktion und Vermittlung von Dingen und Tätigkeiten bedürfnisorientiert, ohne Tausch oder Kauf zu organisieren. Die Broschüre „Ich tausch nicht mehr – ich will mein Leben zurück“ (https://ich-tausch-nicht-mehr.net) setzt sich damit auseinander. Wir haben einige Autor_innen aus der Broschüre eingeladen, ihre Erfahrungen mit und Perspektiven auf Nicht-Kommerzialität mit uns zu teilen und gemeinsam über das gesellschaftsverändernde Potential von nichtkommerziellen Projekten zu diskutieren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Nicht-Kommerzialität als antikapitalistische Praxis? – Diskussion</strong></p><p>Mittwoch, 13. Jänner, 19 Uhr</p><p>w23 - Wipplinger Straße 23, 1010 Wien</p><p>In den letzten Jahren sind in der emanzipatorischen Linken etliche Versuche entstanden, (Re-)Produktion und Vermittlung von Dingen und Tätigkeiten bedürfnisorientiert, ohne Tausch oder Kauf zu organisieren. Die Broschüre „Ich tausch nicht mehr – ich will mein Leben zurück“ (<a>https://ich-tausch-nicht-mehr.net</a>) setzt sich damit auseinander. Wir haben einige Autor_innen aus der Broschüre eingeladen, ihre Erfahrungen mit und Perspektiven auf Nicht-Kommerzialität mit uns zu teilen und gemeinsam über das gesellschaftsverändernde Potential von nichtkommerziellen Projekten zu diskutieren.</p>
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SUMMARY:Saatgut-Tausch- und Schenk-Treffen
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DESCRIPTION:Saatgut und Wurzelstöcke für Kräuter, Gemüse, (Obst-)Bäume usw. könnt ihr hier untereinander tauschen und schenken.\NEbenso ist dies eine Gelegenheit um euer Wissen zu den Pflanzen, Anbau, Saatgutgewinnung und Verarbeitungsmöglichkeiten weiterzugeben.\N \NFreies Saatgut für Alle!\NWann:              Freitag, den 1. April 2016, 16 – 19 h\NWo:                   Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)                           Festsaal im 1. Stock, barrierefrei \NEintritt:            Spenden für die Organisation sind gerne willkommen!\NKontakt:          Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,                           doris.brandel@chello.at\N \Nwww.globaler-hof.at\N \Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="margin: 18pt 0cm; line-height: normal; text-align: left;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, sans-serif; color: black; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;">Saatgut und Wurzelstöcke für Kräuter, Gemüse, (Obst-)Bäume usw. könnt ihr hier untereinander tauschen und schenken.</span></p><p style="margin: 18pt 0cm; line-height: normal; text-align: left;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: DE-AT;">Ebenso ist dies eine Gelegenheit um euer Wissen zu den Pflanzen, Anbau, Saatgutgewinnung und Verarbeitungsmöglichkeiten weiterzugeben.</span></p><p style="text-align: left;"> </p><p style="margin: 18pt 0cm; line-height: normal; text-align: left;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: DE-AT;">Freies Saatgut für Alle!</span></p><p style="margin-bottom: 14.0pt; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Wann:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">              Freitag, den 1. April 2016, 16 – 19 h</span></p><p style="margin-bottom: 14.0pt; line-height: normal; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt 102.5pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: #00000a; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Wo:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: #00000a; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">                   Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)                           Festsaal im 1. Stock, </span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">barrierefrei </span></p><p style="margin-bottom: 14.0pt; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt 102.5pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Eintritt:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">            Spenden für die Organisation sind gerne willkommen!</span></p><p style="line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt 102.5pt; margin: 0cm -28.45pt 14.0pt 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Kontakt:</span></span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">          Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,                           </span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span style="mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">doris.brandel@chello.at</span></a></span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: #00000a; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;"> </span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 105.0pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: #00000a; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-language: HI;">www.globaler-hof.at</span></span></p><p style="margin: 18pt 0cm; line-height: normal; text-align: left;"> </p><p style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space: auto; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: #00000a; mso-bidi-language: HI;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></span></p>
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SUMMARY:40 Jahre Lateinamerika anders:     Bewegungen im Spannungsfeld zwischen Diktatur und Befreiung
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SUMMARY:Nachbarschaftstreffen + Vernetzungs- und Ideengruppe
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DESCRIPTION:Nachbarschaftstreffen im "Globalen Hof"\NGemeinsam mit dem Nachbarschaftsnetzwerk von Frag nebenan ( www.fragnebenan.com/ ) laden wir zum Kennenlernen ein.\N \NWann:                     Freitag, den 8. April 2016, 18 – 20.30 h\N --------------------------------------------------------------------------------------\Nanschließend um 19 h beginnt das Treffen der\N \NVernetzungs- und Ideengruppe\N(siehe www.fragnebenan.com/group/68 )\N       ·   zum gemeinsamen Träumen/Ideenfindung\N       ·   um diese Visionen in der Gegenwart zu realisieren\N \NBeide Gruppen können sich auch gerne vermischen und natürlich sind alle InteressentInnen herzlichst eingeladen - auch die, die Frag nebenan noch nicht kennen :-D\NFür beide Treffen bitte Essen und Trinken zum Bring-und-teile-Buffet mitbringen.\N \NWann:                     Freitag, den 8. April 2016, 19 – 20.30h\NWo:                           Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)                                   Festsaal im 1. Stock, barrierefrei\NEintritt:                     Spenden für die Organisation sind gerne willkommen!\NKontakt:                  Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,  doris.brandel@chello.at\N \Nwww.globaler-hof.at\Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h1>Nachbarschaftstreffen im "Globalen Hof"</h1><h2>Gemeinsam mit dem Nachbarschaftsnetzwerk von Frag nebenan ( <a>www.fragnebenan.com/</a> ) laden wir zum Kennenlernen ein.</h2><h2> </h2><h2><strong>Wann:                     Freitag, den 8. April 2016, 18 – 20.30 h</strong></h2><h2> --------------------------------------------------------------------------------------</h2><h2>anschließend um 19 h beginnt das Treffen der</h2><h2> </h2><h1>Vernetzungs- und Ideengruppe</h1><h2>(siehe <a>www.fragnebenan.com/group/68</a> )</h2><h2>       ·   zum gemeinsamen Träumen/Ideenfindung</h2><h2>       ·   um diese Visionen in der Gegenwart zu realisieren</h2><h2> </h2><h2>Beide Gruppen können sich auch gerne vermischen und natürlich sind alle InteressentInnen herzlichst eingeladen - auch die, die Frag nebenan noch nicht kennen :-D</h2><h2>Für beide Treffen bitte Essen und Trinken zum Bring-und-teile-Buffet mitbringen.</h2><h2> </h2><h2><strong>Wann:                     Freitag, den 8. April 2016, 19 – 20.30h</strong></h2><h2>Wo:                           Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)                                   Festsaal im 1. Stock, barrierefrei</h2><h2>Eintritt:                     Spenden für die Organisation sind gerne willkommen!</h2><h2>Kontakt:                  Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,  <a>doris.brandel@chello.at</a></h2><h2> </h2><h2><a>www.globaler-hof.at</a></h2><h2><a>facebook.com/groups/vereinmiteinand</a></h2>
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SUMMARY:*AKTIONS-WANDERTAG* zum FELD X
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DESCRIPTION:Die Gruppe FELD X setzt sich für eine selbstorganisierte Stadtlandwirtschaft auf den ehemaligen Haschahof-Feldern in Rothneusiedl ein und veranstaltet daher einen\N\N*AKTIONS-WANDERTAG* (per Rad oder per Fuß) zum FELD X\N\NWann: *Sonntag,* *24.**April* *2016*\N\NTreffpunkt Wanderer*innen: *13:00*, 67er Station, Per-Albin-Hansson Siedlung\N\NTreffpunkt Radfahrer*innen: *13:00*, U6 Station Am Schöpfwerk\N\NZusammenkunft beider Gruppen: *14:00*, S-Bahn-Station Blumental\N\NWir spazieren jonglierend, musizierend, trommelnd über die Feldwege weiter zum ehemaligen Haschahof. Wir fordern eine selbstorganisierte Staadtlandwirtschaft in Rothneusiedl.\N\NMehr auf: www.feldx.at \N\NHier finden Sie den *Flyer zum Aktions-Wandertag* zum Herunterladen und Verteilen. \N \N\NWir freuen uns auf Euere zahlreiches Kommen! Gerne weiterleiten!\N\NSolidarische Gruesse, Gruppe Feld X
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Gruppe FELD X setzt sich für eine selbstorganisierte Stadtlandwirtschaft auf den ehemaligen Haschahof-Feldern in Rothneusiedl ein und veranstaltet daher einen<span>*</span>AKTIONS-WANDERTAG<span>*</span> (per Rad oder per Fuß) zum FELD XWann: <span>*</span>Sonntag,* *24.**April<span>*</span> *2016*Treffpunkt Wanderer*innen: *13:00*, 67er Station, Per-Albin-Hansson SiedlungTreffpunkt Radfahrer*innen: *13:00*, U6 Station Am SchöpfwerkZusammenkunft beider Gruppen: *14:00*, S-Bahn-Station BlumentalWir spazieren jonglierend, musizierend, trommelnd über die Feldwege weiter zum ehemaligen Haschahof. Wir fordern eine selbstorganisierte Staadtlandwirtschaft in Rothneusiedl.Mehr auf: <a>www.feldx.at</a> <a>&lt;http://www.feldx.at/&gt;</a>Hier finden Sie den <span>*</span>Flyer zum Aktions-Wandertag<span>*</span> zum Herunterladen und Verteilen. <a>&lt;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Ffeldx.at%2Fwp-content%2Fuploads%2F2016%2F03%2FFlyer-Aktionswandertag.pdf&gt;</a> Wir freuen uns auf Euere zahlreiches Kommen! Gerne weiterleiten!Solidarische Gruesse, Gruppe Feld X
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DESCRIPTION:stadt[los] und Mietenwahnsinn stoppen - Wien veranstalten im Namen aller von Verdrängung betroffenen Menschen in der Stadt eine Kundgebung. Gemeinsam möchten wir unsere Solidarität mit den Bewohner*innen der Hetzgasse ausdrücken und erneut unseren Unmut über die städtische kapitalistische Wohnbaupolitik äußern.\NKundgebung 14-18 Uhr; Untere Viaduktgasse 29-31\NLEERSTAND ZUGÄNGLICH MACHEN! LEISTBAREN WOHNRAUM ERHALTEN! PROFITMAXIMIERUNG BEKÄMPFEN! 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>stadt[los] und <a>Mietenwahnsinn stoppen - Wien</a> veranstalten im Namen aller von Verdrängung betroffenen Menschen in der Stadt eine Kundgebung. Gemeinsam möchten wir unsere Solidarität mit den Bewohner*innen der Hetzgasse ausdrücken und erneut unseren Unmut über die städtische kapitalistische Wohnbaupolitik äußern.</span></p><p><span>Kundgebung 14-18 Uhr; </span><span>Untere Viaduktgasse 29-31</span></p><p><span>LEERSTAND ZUGÄNGLICH MACHEN! LEISTBAREN WOHNRAUM ERHALTEN! PROFITMAXIMIERUNG BEKÄMPFEN! </span></p>
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SUMMARY:Schenk-Fest
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DESCRIPTION:SCHENK-FEST \N \NGegenstände und Kleidung nicht wegwerfen –\NSCHENKEN!\N  \NBitte nur funktionierende Geräte und guterhaltene Bekleidung bringen.\NÜbrig gebliebene Gegenstände gehen an einen Kost-nix-Laden bzw. Bekleidung an eine Flüchtlingsinitiative.\N  \NWann:                     Samstag, den 21. Mai 2016 von 15 - 18 h\N \NWo:                           Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)\N                                  Festsaal im 1. Stock, barrierefrei \N \NWas:                          leicht tragbare Gegenstände, saubere Bekleidung                                    (Möbel könnt ihr per Foto und Beschreibung anbieten)\N \NEintritt:                     Spenden für die Organisation sind gerne willkommen!\N \NKontakt:                  Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,  doris.brandel@chello.at\N \Nwww.globaler-hof.at\Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h1><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">SCHENK-FEST</span> </h1><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Gegenstände und Kleidung nicht wegwerfen –</span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"><strong>SCHENKEN!</strong></span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span> </h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Bitte nur funktionierende Geräte und guterhaltene Bekleidung bringen.</span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Übrig gebliebene Gegenstände gehen an einen Kost-nix-Laden bzw. Bekleidung an eine Flüchtlingsinitiative.</span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span> </h2><h1><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wann:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">                     Samstag, den 21. Mai 2016 von 15 - 18 h</span></h1><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></h2><h2 style="margin-bottom: 10.0pt; mso-add-space: auto; mso-pagination: widow-orphan; tab-stops: 102.5pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Wo:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">                           Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)</span></h2><h2 style="margin-bottom: 10.0pt; mso-add-space: auto; mso-pagination: widow-orphan; tab-stops: 102.5pt;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">                                  Festsaal im 1. Stock, </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">barrierefrei </span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></h2><h2><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Was:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">                          leicht tragbare Gegenstände, saubere Bekleidung                                    (Möbel könnt ihr per Foto und Beschreibung anbieten)</span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></h2><h2><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Eintritt:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">                     Spenden für die Organisation sind gerne willkommen!</span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></h2><h2 style="margin-right: -28.45pt; tab-stops: 102.5pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Kontakt:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">                  Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,  </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span><span style="color: black;">doris.brandel@chello.at</span></span></a></span></h2><h2><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></h2><h2 style="margin-top: 9.0pt; tab-stops: 105.0pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE-AT;">www.globaler-hof.at</span></span></h2><h2><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-fareast-language: EN-US;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></span></h2><p> </p>
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SUMMARY:Podiums- und  Publikumsdiskussion „Freiheit und soziale Sicherheit“ - Bedingungsloses Grundeinkommen
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DESCRIPTION:Podiums- und Publikumsdiskussion „Freiheit und soziale Sicherheit“\NBedingungsloses Grundeinkommen\N  \NAm Podium: \N\NRonald Blaschke: Konferenz „UBI and Degrowth“ (19.- 20. Mai 2016)\NKlaus Sambor: 5. UBIE Treffen „Strategie in Europa“ (21.- 22. Mai 2016)\NStefan Keller: Abstimmungsergebnis in der Schweiz (5. Juni 2016)\NMargit Appel: Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – BIEN Austria /  „sozialwort 10+“\N\N  \NWann:                   Montag, 6. Juni 2016, 17 – 20.30 Uhr\N Wo:                       Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa), Festsaal im 1. Stock, barrierefrei\N Eintritt:                 Spenden für die Organisation sind gerne willkommen\N  \Nwww.globaler-hof.at\N \Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-bidi-font-weight: bold;">Podiums- und Publikumsdiskussion </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">„Freiheit und soziale Sicherheit“</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Bedingungsloses Grundeinkommen</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span> </p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Am Podium:</span><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 9.12px; line-height: 1.3em;"> </span></p><ul style="margin-top: 0cm;"><li style="mso-list: l0 level1 lfo1; vertical-align: baseline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: EN-GB;">Ronald Blaschke</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-ansi-language: EN-GB;">: Konferenz „UBI and Degrowth“ (19.- </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">20. Mai 2016)</span></li><li style="mso-list: l0 level1 lfo1; vertical-align: baseline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Klaus Sambor</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">: 5. UBIE Treffen „Strategie in Europa“ (21.- 22. Mai 2016)</span></li><li style="mso-list: l0 level1 lfo1; vertical-align: baseline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Stefan Keller</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">: Abstimmungsergebnis in der Schweiz (5. Juni 2016)</span></li><li style="mso-list: l0 level1 lfo1; vertical-align: baseline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Margit Appel</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">: Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – BIEN Austria /  „sozialwort 10+“</span></li></ul><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span> </p><p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wann:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">                   Montag, 6. Juni 2016, 17 – 20.30 Uhr</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Wo:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">                       Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa), </span>Festsaal im 1. Stock, <span style="color: black;">barrierefrei</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Eintritt:</span></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">                 Spenden für die Organisation sind gerne willkommen</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span> </p><p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE-AT;">www.globaler-hof.at</span></span></p><p> </p><p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: EN-US;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></span></p>
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SUMMARY:KOCH DOCH! Kochwerkstatt in der Selbermacherei, Schönbrunnerstraße 125, 1050 Wien. Es wird ein cooler HotPot mit bio-regionalen saisonalen Gemüsen und anderen feinen Zutaten und eine leichte leckere Nachspeise. Wir nutzen die coolen tools dieses Make
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SUMMARY:Offenes Treffen "Aktive Arbeitslose Österreich"
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DESCRIPTION:Café Müller,Yppenplatz 2,1160 Wien
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SUMMARY:Kennenlernworkshop IWW Wien
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DESCRIPTION:Kennenlernworkshop der IWW Wien.\NVeranstaltungsort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien, Veranstaltungsraum im EG.Beginn: 19:00 Uhr\N\NEine kurze Beschreibung des Workshops findet ihr auf Facebook:\Nhttps://www.facebook.com/events/1207636859288648/ oder auf unserer\NWebsite: www.iww.or.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<pre>Kennenlernworkshop der IWW Wien.Veranstaltungsort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien, Veranstaltungsraum im EG.<br />Beginn: 19:00 UhrEine kurze Beschreibung des Workshops findet ihr auf Facebook:<a href="https://www.facebook.com/events/1207636859288648/" target="_blank">https://www.facebook.com/events/1207636859288648/</a> oder auf unsererWebsite: <a href="http://www.iww.or.at" target="_blank">www.iww.or.at</a></pre>
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SUMMARY:Degrowth as a social-ecological transformation: the role of social movements. Viviana Asara (WU) im Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI Wien
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SUMMARY:Zweites Treffen der selbstverwalteten Betriebe in Europa
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DESCRIPTION:Seit 2007 (in Argentinien) finden, mit wachsenden Zahlen teilnehmender selbstverwalteter Betriebe und daran interessierter Gruppierungen, alle zwei Jahre Treffen zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch über Selbstverwaltung statt,\NBeim diesjährigen Treffen im besetzten und selbstverwaltet fortgeführten Betrieb vio.me sind bisher 8 thematische Stränge vorgesehen:  Neben eigenen Erfahrungen unter anderem auch etwa  “Fortress Europe”, “labour mobility” and North/South relations… Zu den aufrufenden Organisationen bzw Selbstverwaltungen gehören neben vio.me und fralib etwa auch die Workers’ University aus Bosnien und die Organisation for Workers’ Initiative & Democratisation (BRID) aus Kroatien und eine Reihe anderer mehr, darunter auch Alternativgewerkschaften wie die CGT aus Spanien oder Solidaires aus Frankreich
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit 2007 (in Argentinien) finden, mit wachsenden Zahlen teilnehmender selbstverwalteter Betriebe und daran interessierter Gruppierungen, alle zwei Jahre Treffen zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch über Selbstverwaltung statt,</p><p>Beim diesjährigen Treffen im besetzten und selbstverwaltet fortgeführten Betrieb vio.me sind bisher 8 thematische Stränge vorgesehen:  Neben eigenen Erfahrungen unter anderem auch etwa  “Fortress Europe”, “labour mobility” and North/South relations… Zu den aufrufenden Organisationen bzw Selbstverwaltungen gehören neben vio.me und fralib etwa auch die Workers’ University aus Bosnien und die Organisation for Workers’ Initiative &amp; Democratisation (BRID) aus Kroatien und eine Reihe anderer mehr, darunter auch Alternativgewerkschaften wie die CGT aus Spanien oder Solidaires aus Frankreich</p>
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SUMMARY:Transformation in eine Postwachstumsgesellschaft – Herausforderungen für Zivilgesellschaft, Politik und Forschung. (Irmi Seidl) im Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI Wien 
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SUMMARY:Feministische Interventionen. Posthumanistische Visionen der Ökonomie. Karin Schönpflug. Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI WIen
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SUMMARY:Degrowth und die Herausforderungen postkolonialer Migrationen.  Maria do Mar de Castro Varela, Berlin. Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI Wien
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SUMMARY:BÖDEN AUFBRECHEN! Land-Forum für Ernährungssouveränität
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DESCRIPTION:am Freitag - Vernetzung und Tagung\Nam Samstag - Arbeitsgruppen\N \NVeranstaltungsort: VHS Ottakring und VHS Penzing\N\NFast die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe in Europa bewirtschaften weniger als zwei Hektar. Sie kontrollieren gemeinsam aber nur  zwei Prozent der landwirtschaftlichen Flächen. Kleinbäuer*innen werden mit rasender Geschwindigkeit verdrängt. Dem gegenüber kontrollieren gerade drei Prozent der (Groß)Grundbesitzer*innen die Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen in Europa.  Gleichzeitig ist der Zugang zu Land für angehende Bäuer*innen so schwierig wie nie. All das sind zusammenhängende Phänomene. Nicht nur Produktion, Verteilung und Konsum von Lebensmitteln müssen hinterfragt werden, sondern auch dahinter liegende Eigentumsverhältnisse. Ungleiche (Macht)Verhältnisse sind mit Grund für die aktuellen Entwicklungen in der Agrar- und Bodenpolitik, die vor allem der Agrarindustrie in die Hände spielen.\NImmer mehr Menschen werden gegen die rasant steigende Landkonzentration in Europa aktiv. Sie setzen sich für demokratische, ökologische und sozial gerechte Zugangs- und Nutzungsformen von Land ein.  Der Zugang zu Land ist eine Grundvoraussetzung für das Menschenrecht auf Nahrung und Ernährungssouveränität – auch in Österreich. \NIm 2-tägigen Land-Forum für Ernährungssouveränität wollen wir zu folgende Fragen diskutieren und arbeiten: Welche politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen bewirken die zunehmende Landkonzentration weltweit, in Europa und in Österreich?  Welche rechtlichen, politischen und praktischen Ansätze gibt es, um das Recht auf Land anzuerkennen, zu schützen und zu gewährleisten? Wie funktionieren gemeinschaftsgetragene Zugangsformen bereits? Was können wir von anderen europäischen Initiativen lernen? Wie wollen wir unsere Aktivitäten in Österreich bündeln und stärken?\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:am Freitag - Vernetzung und Tagungam Samstag - Arbeitsgruppen Veranstaltungsort: VHS Ottakring und VHS Penzing<p>Fast die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe in Europa bewirtschaften weniger als zwei Hektar. Sie kontrollieren gemeinsam aber nur  zwei Prozent der landwirtschaftlichen Flächen. Kleinbäuer*innen werden mit rasender Geschwindigkeit verdrängt. Dem gegenüber kontrollieren gerade drei Prozent der (Groß)Grundbesitzer*innen die Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen in Europa.  Gleichzeitig ist der Zugang zu Land für angehende Bäuer*innen so schwierig wie nie. All das sind zusammenhängende Phänomene. Nicht nur Produktion, Verteilung und Konsum von Lebensmitteln müssen hinterfragt werden, sondern auch dahinter liegende Eigentumsverhältnisse. Ungleiche (Macht)Verhältnisse sind mit Grund für die aktuellen Entwicklungen in der Agrar- und Bodenpolitik, die vor allem der Agrarindustrie in die Hände spielen.</p><p><strong>Immer mehr Menschen werden gegen die rasant steigende Landkonzentration in Europa aktiv. Sie setzen sich für demokratische, ökologische und sozial gerechte Zugangs- und Nutzungsformen von Land ein.  Der Zugang zu Land ist eine Grundvoraussetzung für das Menschenrecht auf Nahrung und Ernährungssouveränität – auch in Österreich. </strong></p><p>Im 2-tägigen Land-Forum für Ernährungssouveränität wollen wir zu folgende Fragen diskutieren und arbeiten: Welche politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen bewirken die zunehmende Landkonzentration weltweit, in Europa und in Österreich?  Welche rechtlichen, politischen und praktischen Ansätze gibt es, um das Recht auf Land anzuerkennen, zu schützen und zu gewährleisten? Wie funktionieren gemeinschaftsgetragene Zugangsformen bereits? Was können wir von anderen europäischen Initiativen lernen? Wie wollen wir unsere Aktivitäten in Österreich bündeln und stärken?</p>
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Lokal produzieren, global kommunizieren - von Recht auf Stadt bis Wissensallmende.  Hörsaa 23 Hauptgebäude UNI WIen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Klima und Energie - Perspektiven und Kämpfe. Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI WIen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Ernährungssouveränität. Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI Wien
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SUMMARY:Das „Gute Leben“ in Ecuador: Zwischen Paradigmenwechsel und Neoextraktivismus. (Yare Maldonado Guerrero und Greta-Marie Becker) Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI Wien
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SUMMARY:Schenke Soliparty
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DESCRIPTION:\NSchenke Soli-Party am 14.1.2017, 17:00–21:00\N\N \NDie Schenke ist ein kollektiv organisierter Raum mit emanzipatorischem Anspruch. Ressourcen sollen hier für so viele wie möglich zugänglich gemacht werden, frei vom ökonomischen Wert (Preis) – durch freies Geben und Nehmen, ohne Tausch oder Geld. Leider braucht auch solch ein Raum in einem kapitalistischen System dringend Geld, um Miete und Fixkosten zu begleichen. Bei dieser Party habt ihr die Gelegenheit, uns zu unterstützen – und dabei gemütlich Punsch, veganes Essen und (Live-)Musik zu genießen. Kommt vorbei, seid solidarisch, habt Spaß! ———————————- Eintritt, Essen und Trinken: Spende\NPfeilgasse 33, 1080 Wien\Nhttps://dieschenke.wordpress.com/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h1>Schenke Soli-Party am 14.1.2017, 17:00–21:00</h1><p> </p><p>Die Schenke ist ein kollektiv organisierter Raum mit emanzipatorischem Anspruch. Ressourcen sollen hier für so viele wie möglich zugänglich gemacht werden, frei vom ökonomischen Wert (Preis) – durch freies Geben und Nehmen, ohne Tausch oder Geld. Leider braucht auch solch ein Raum in einem kapitalistischen System dringend Geld, um Miete und Fixkosten zu begleichen. Bei dieser Party habt ihr die Gelegenheit, uns zu unterstützen – und dabei gemütlich Punsch, veganes Essen und (Live-)Musik zu genießen. Kommt vorbei, seid solidarisch, habt Spaß! ———————————- Eintritt, Essen und Trinken: Spende</p><p>Pfeilgasse 33, 1080 Wien</p><p>https://dieschenke.wordpress.com/</p>
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SUMMARY:Postwachstum aus postkolonialer Perspektive (Christine Löw) Hörsaal 23 Hauptgebäude UNI Wien
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SUMMARY:SoliLa Soli Party
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DESCRIPTION:\NLocation: EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien\NUrl: http://solila.blogsport.eu\NSoliLa! Ist ein Landwirtschafts-Kollektiv in Wien (aktuell in der Lobau). Unser Ziel ist die (Wieder-) Aneignung von Ressourcen, Wissen und der Fähigkeiten, um selbstbestimmt Gemüse produzieren zu können. Das Gemüse wird an den offenen Feldtagen aufgeteilt oder verschenkt.\NDie Einnahmen der Soliparty dienen der Deckung laufender Kosten, sowie der Finanzierung einer supertollen Fräse, für deren Kauf wir uns letztes Jahr Geld geliehen haben.\NEuch erwarten 4 Bands und anschließend Auflegerei:\N\N\NREHA [riot grrl / punk]\N\N\NDownDox [Fabolös und noch dazu galaktisch brillieren die in die Jahre gekommenen Teenager an einer Vielzahl halberlernter Instrumente und singen was die Lungen hergeben. Ratzungslos, onitionslos und hanlos versuchen die DownDox dieser Losigkeit mit klingenden Rythmen und fesselnden Texten zu begegnen und im Scheitern wie Phönixe aus der Asche die Bühne zu ihrem Spielplatz zu machen.]\N\N\NSusi Molotov [Susi Molotow macht mit Schlagzeug, Gitarre und Geschrei zu zweit punkigen Lärm, mit Melodien die im Ohr hängen bleiben.Die Kritik an der Gesellschaft und deren Normen ist grundsätzlicher Bestandteil der Lieder. Mit Musik machen Wut loswerden und alles rausschreien. Verschwitzt und behaart gegen Macker! →susimolotow.noblogs.org/]\N\N\NPromized Paradize [sweetcore]\N\N\Nsowie:\N\N\NBurger\N\N\NCocktails gemixt mit dem Cocktail-Rad\N\N\NTombola\N\N\NKräuter vom Feld\N\N\NEintritt: freie Spende, los geht’s um 21:00\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<span>Location:</span> EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien<span>Url:</span> <a>http://solila.blogsport.eu</a><p>SoliLa! Ist ein Landwirtschafts-Kollektiv in Wien (aktuell in der Lobau). Unser Ziel ist die (Wieder-) Aneignung von Ressourcen, Wissen und der Fähigkeiten, um selbstbestimmt Gemüse produzieren zu können. Das Gemüse wird an den offenen Feldtagen aufgeteilt oder verschenkt.</p><p>Die Einnahmen der Soliparty dienen der Deckung laufender Kosten, sowie der Finanzierung einer supertollen Fräse, für deren Kauf wir uns letztes Jahr Geld geliehen haben.</p><p>Euch erwarten 4 Bands und anschließend Auflegerei:</p><ul><li><p>REHA [riot grrl / punk]</p></li><li><p>DownDox [Fabolös und noch dazu galaktisch brillieren die in die Jahre gekommenen Teenager an einer Vielzahl halberlernter Instrumente und singen was die Lungen hergeben. Ratzungslos, onitionslos und hanlos versuchen die DownDox dieser Losigkeit mit klingenden Rythmen und fesselnden Texten zu begegnen und im Scheitern wie Phönixe aus der Asche die Bühne zu ihrem Spielplatz zu machen.]</p></li><li><p>Susi Molotov [Susi Molotow macht mit Schlagzeug, Gitarre und Geschrei zu zweit punkigen Lärm, mit Melodien die im Ohr hängen bleiben.Die Kritik an der Gesellschaft und deren Normen ist grundsätzlicher Bestandteil der Lieder. Mit Musik machen Wut loswerden und alles rausschreien. Verschwitzt und behaart gegen Macker! →susimolotow.noblogs.org/]</p></li><li><p>Promized Paradize [sweetcore]</p></li></ul><p>sowie:</p><ul><li><p>Burger</p></li><li><p>Cocktails gemixt mit dem Cocktail-Rad</p></li><li><p>Tombola</p></li><li><p>Kräuter vom Feld</p></li></ul><p>Eintritt: freie Spende, los geht’s um 21:00</p>
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SUMMARY:Saatgut-Tausch- und Schenk-Treffen
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DESCRIPTION:Saatgut und Wurzelstöcke für Kräuter, Gemüse, Beerensträucher, (Obst-)Bäume usw. könnt ihr hier untereinander tauschen und schenken.\NEbenso könnt ihr euer Wissen zu den Pflanzen, Anbau, Saatgutgewinnung und Verarbeitungsmöglichkeiten austauschen.\NFreies Saatgut für Alle!\NBitte auch eigene Samen und Pflänzchen zum Tauschen mitbringen\NWann:              Freitag, 17. Februar 2017, 16 – 19 h\NWo:                   Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)                           Festsaal im 1. Stock (Freitreppe im Durchgang, Lift vorhanden)\NEintritt:            Spenden für die Organisation sind immer willkommen\NKontakt:          Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,                            doris.brandel@chello.at\Nwww.globaler-hof.at\Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="line-height: normal; margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, sans-serif; color: black; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;">Saatgut und Wurzelstöcke für Kräuter, Gemüse, Beerensträucher, (Obst-)Bäume usw. könnt ihr hier untereinander tauschen und schenken.</span></p><p style="line-height: normal; margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: DE-AT;">Ebenso könnt ihr euer Wissen zu den Pflanzen, Anbau, Saatgutgewinnung und Verarbeitungsmöglichkeiten austauschen.</span></p><p style="line-height: normal; margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: DE-AT;">Freies Saatgut für Alle!</span></p><p style="line-height: normal; margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Bitte auch eigene Samen und Pflänzchen zum Tauschen mitbringen</span></p><p style="margin-bottom: 14.0pt; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Wann:</span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">              Freitag, 17. Februar 2017, 16 – 19 h</span></p><p style="margin-bottom: 14.0pt; line-height: normal; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt 102.5pt;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: #00000a; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Wo:</span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: #00000a; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">                   Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)                           Festsaal im 1. Stock (Freitreppe im Durchgang, Lift vorhanden)</span></p><p style="margin-bottom: 14.0pt; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt 102.5pt;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Eintritt:</span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">            Spenden für die Organisation sind immer willkommen</span></p><p style="line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 78.0pt 102.5pt; margin: 0cm -28.45pt 14.0pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">Kontakt:</span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">          Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,                            </span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span style="mso-fareast-font-family: SimSun; color: black; mso-fareast-language: ZH-CN; mso-bidi-language: HI;">doris.brandel@chello.at</span></a></span></p><p style="margin-bottom: .0001pt; line-height: normal; mso-pagination: none; mso-hyphenate: none; tab-stops: 105.0pt;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: #00000a; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-language: HI;">www.globaler-hof.at</span></p><p><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: #00000a; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: HI;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></p>
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SUMMARY:Schenk-Fest und KleiderSCHENK-Party
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DESCRIPTION:Flohmarkt ohne Geld: Beschenkt werden durch Schenken\N \NGib Dinge und Bekleidung bei uns ab, die du nicht mehr brauchst (jemand anderer freut sich J), such dir aus, was andere gebracht haben und nimm es mit  J\NDiese Art Flohmarkt ist stressfreier, nervenschonender und macht mehr Spaß beim Stöbern und Entdecken  J\NBitte nur funktionierende Geräte und guterhaltene Bekleidung bringen.\NGrößere Gegenstände und Möbel können per Foto „mitgebracht“ werden.\NÜbrig gebliebene Gegenstände gehen an einen Kost-nix-Laden.\N  \NWann:                       Samstag, den 6. Mai 2017 von 15 - 18 h\N \NWo:                            Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)\N                                    Festsaal im 1. Stock (Lift vorhanden)\N \NWas:                          leicht tragbare Gegenstände, saubere Bekleidung                                     (Möbel könnt ihr per Foto und Beschreibung anbieten)\N \NEintritt:                      Spenden für die Organisation sind gerne willkommen\N \NKontakt:                   Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,      doris.brandel@chello.at\N \Nwww.globaler-hof.at                                                  \Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Flohmarkt ohne Geld: Beschenkt werden durch Schenken</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Gib Dinge und Bekleidung bei uns ab, die du nicht mehr brauchst (jemand anderer freut sich </span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; color: black; mso-themecolor: text1; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">), </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">such dir aus, was andere gebracht haben und nimm es mit  </span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; color: black; mso-themecolor: text1; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Diese Art Flohmarkt ist stressfreier, nervenschonender und macht mehr Spaß beim Stöbern und Entdecken  </span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; color: black; mso-themecolor: text1; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Bitte nur funktionierende Geräte und guterhaltene Bekleidung bringen.</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Größere Gegenstände und Möbel können per Foto „mitgebracht“ werden.</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Übrig gebliebene Gegenstände gehen an einen Kost-nix-Laden.</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Wann:</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">                       Samstag, den 6. Mai 2017 von 15 - 18 h</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Wo:</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">                            Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">                                    Festsaal im 1. Stock (Lift vorhanden)</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Was:</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">                          leicht tragbare Gegenstände, saubere Bekleidung                                     (Möbel könnt ihr per Foto und Beschreibung anbieten)</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Eintritt:</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">                      Spenden für die Organisation sind gerne willkommen</span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p style="margin-right: -28.45pt; mso-add-space: auto; tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Kontakt:</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">                   Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,      </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span><span style="color: black; mso-themecolor: text1;">doris.brandel@chello.at</span></span></a></span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;"> </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: DE-AT;">www.globaler-hof.at</span></a></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-weight: bold;">                                                  </span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; color: black; mso-themecolor: text1; mso-fareast-language: EN-US;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></p>
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SUMMARY:Filmvorführung "Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen"
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DESCRIPTION:15:00 - Filmvorführunganschließend Filmgespräch mit David Steinwender und Franz Nahrada (Transition Austria)18:00 - 20:00 - Ideenschmiede "Alterlaa-Liesing im Wandel" Gemeinsam Lösungen entwickeln und kartierenWas sind Lösungen des Wandels für eine Welt von morgen, die es heute schon gibt? Und wo finden wir sie?Eintritt:        über eine Spende nach Selbsteinschätzung für den Film & das kleine Buffet im Anschluss an                    das Filmgespräch freuen wir uns  =D\NAdresse:     Anton Baumgartner-Straße 127/Festsaal im 1. Stock, 1230 Wien\N \NVerein Miteinand\N \Nwww.globaler-hof.at\Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">15:00 - Filmvorführung</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">anschließend Filmgespräch mit David Steinwender und Franz Nahrada (Transition Austria)</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">18:00 - 20:00 - Ideenschmiede "Alterlaa-Liesing im Wandel" </span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Gemeinsam Lösungen entwickeln und kartieren</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Was sind Lösungen des Wandels für eine Welt von morgen, die es heute schon gibt? </span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Und wo finden wir sie?</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Eintritt:        über eine Spende nach Selbsteinschätzung für den Film &amp; das kleine Buffet </span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">im Anschluss an                    das Filmgespräch freuen wir uns  =D</span></p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Adresse:     Anton Baumgartner-Straße 127/Festsaal im 1. Stock, 1230 Wien</span></p><p> </p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Verein Miteinand</span></p><p> </p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;"><a>www.globaler-hof.at</a></span></p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></span></p>
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SUMMARY:Filmvorführung "Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen"
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DESCRIPTION:15:00 - Filmvorführunganschließend Filmgespräch mit David Steinwender und Franz Nahrada (Transition Austria)18:00 - 20:00 - Ideenschmiede "Alterlaa-Liesing im Wandel" Gemeinsam Lösungen entwickeln und kartierenWas sind Lösungen des Wandels für eine Welt von morgen, die es heute schon gibt? Und wo finden wir sie?Eintritt:        über eine Spende nach Selbsteinschätzung für den Film & das kleine Buffet im Anschluss an                    das Filmgespräch freuen wir uns  =D\NAdresse:     Anton Baumgartner-Straße 127/Festsaal im 1. Stock, 1230 Wien\N \NVerein Miteinand\N \Nwww.globaler-hof.at\Nfacebook.com/groups/vereinmiteinand
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">15:00 - Filmvorführung</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">anschließend Filmgespräch mit David Steinwender und Franz Nahrada (Transition Austria)</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">18:00 - 20:00 - Ideenschmiede "Alterlaa-Liesing im Wandel" </span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Gemeinsam Lösungen entwickeln und kartieren</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Was sind Lösungen des Wandels für eine Welt von morgen, die es heute schon gibt? </span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Und wo finden wir sie?</span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Eintritt:        über eine Spende nach Selbsteinschätzung für den Film &amp; das kleine Buffet </span><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">im Anschluss an                    das Filmgespräch freuen wir uns  =D</span></p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Adresse:     Anton Baumgartner-Straße 127/Festsaal im 1. Stock, 1230 Wien</span></p><p> </p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;">Verein Miteinand</span></p><p> </p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;"><a>www.globaler-hof.at</a></span></p><p><span style="color: #444444; font-family: proxima-nova, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 14px;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-themecolor: text1; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></span></p>
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SUMMARY:Demo gegen hohe Mieten
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DESCRIPTION:Am 1. Juli wird vom Westbahnhof um 15h eine Miet-Demo unter dem Motto\N„Gutes Wohnen für alle! Keine Profite mit der Miete!“ starten. Sie wird\Norganisiert von Aufbruch und der Aktionsplattform Wohnen, wo u.a.\NMietenwahnsinn stoppen, die Mieter_innen-Initiative und Zwangsräumungen\Nverhindern organisiert sind.\N\NSeid dabei und zeigt, dass die ständig steigenden Mieten ein\NRiesenproblem für viele sind und wir uns dies nicht mehr gefallen\Nlassen. Wohnraum darf keine Ware sein! Die steigenden Mieten fallen\Nnicht vom Himmel, sondern haben ihren Grund in der Profitlogik des\NWohnungsmarktes und einer Politik, die in den letzten Jahrzehnten das\NMietrecht liberalisiert, Eigentümer_innen und Immofirmen gestärkt und\Ngegen die Interessen der Mieter_innen agiert hat. Den Protest gegen\Ndiese Zustände wollen wir auf die Straße tragen!https://zwangsraeumungenverhindern.noblogs.org/post/2017/06/13/miet-demo-am-1-juli/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Am 1. Juli wird vom Westbahnhof um 15h eine Miet-Demo unter dem Motto„Gutes Wohnen für alle! Keine Profite mit der Miete!“ starten. Sie wirdorganisiert von Aufbruch und der Aktionsplattform Wohnen, wo u.a.Mietenwahnsinn stoppen, die Mieter_innen-Initiative und Zwangsräumungenverhindern organisiert sind.Seid dabei und zeigt, dass die ständig steigenden Mieten einRiesenproblem für viele sind und wir uns dies nicht mehr gefallenlassen. Wohnraum darf keine Ware sein! Die steigenden Mieten fallennicht vom Himmel, sondern haben ihren Grund in der Profitlogik desWohnungsmarktes und einer Politik, die in den letzten Jahrzehnten dasMietrecht liberalisiert, Eigentümer_innen und Immofirmen gestärkt undgegen die Interessen der Mieter_innen agiert hat. Den Protest gegendiese Zustände wollen wir auf die Straße tragen!<a>https://zwangsraeumungenverhindern.noblogs.org/post/2017/06/13/miet-demo-am-1-juli/</a>
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SUMMARY:Degrowth in Bewegung(en) - Buchvorstellung & Diskussion
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SUMMARY:Ethischer Welthandel, Wirtschaftsmuseum 1050
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SUMMARY:Pflanzen- und Saatgut-Tausch- und Schenktreffen, 1230 Wien, Romy-Schneider-Gasse 4/Stiege 3, Nähe U6 Alterlaa bzw. Bus-Station "Mühlbreiten" (60A+66A)
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SUMMARY:SCHENK-Flohmarkt
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SUMMARY:SCHENK- Flohmarkt (+ KleiderSCHENK-Party), 1230 Wien, Anton-Barumgatner-Straße 127, Festsaal im 1. Stock (Lift vorhanden), Nähe U6 Alterlaa
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SUMMARY:Schenk-Fest + KleiderSCHENK-Party
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DESCRIPTION: \NBeschenkt werden durch Schenken\NGib Dinge und Bekleidung bei uns ab, die du nicht mehr brauchst (jemand anderer freut sich J), such dir aus, was andere gebracht haben und nimm es mit  J\NDiese Art Flohmarkt ist stressfreier, nervenschonender und macht mehr Spaß beim Stöbern und Entdecken  J\NBitte nur funktionierende Geräte und guterhaltene Bekleidung bringen.\NGrößere Gegenstände und Möbel können per Foto „mitgebracht“ werden.\NÜbrig gebliebene Gegenstände gehen an einen Kost-nix-Laden.\N \NWann:                        Samstag, den 5 Mai 2018 von 15 - 18 h\N \NWo:                             Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)\N                                    Festsaal im 1. Stock (Lift vorhanden)\N \NWas:                           leicht tragbare Gegenstände, saubere Bekleidung                                     (Möbel könnt ihr per Foto und Beschreibung anbieten)\N \NEintritt:                      Spenden für die Organisation sind gerne willkommen\N \NKontakt:                     Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,  doris.brandel at chello.at\N \Nwww.globaler-hof.at              \Nwww.facebook.com/groups/vereinmiteinand\N\N\N\N \N\N\N \N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p> </p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Beschenkt werden durch Schenken</span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Gib Dinge und Bekleidung bei uns ab, die du nicht mehr brauchst (jemand anderer freut sich </span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">), </span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">such dir aus, was andere gebracht haben und nimm es mit<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Diese Art Flohmarkt ist stressfreier, nervenschonender und macht mehr Spaß beim Stöbern und Entdecken<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Bitte nur funktionierende Geräte und guterhaltene Bekleidung bringen.</span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Größere Gegenstände und Möbel können per Foto „mitgebracht“ werden.</span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Übrig gebliebene Gegenstände gehen an einen Kost-nix-Laden.</span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"> </span></p><p style="tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Wann:<span style="mso-tab-count: 1;">                        </span>Samstag, den 5 Mai 2018 von 15 - 18 h</span></p><p style="tab-stops: 70.9pt 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"> </span></p><p style="mso-pagination: widow-orphan; tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Wo:</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"><span style="mso-tab-count: 1;">                             </span>Anton Baumgartner-Str. 127, 1230 Wien (U6 Alterlaa)</span></p><p style="mso-pagination: widow-orphan; tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"><span style="mso-tab-count: 1;">                                    </span>Festsaal im 1. Stock (Lift vorhanden)</span></p><p style="mso-pagination: widow-orphan; tab-stops: 65.0pt 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"> </span></p><p style="tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Was:</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"><span style="mso-tab-count: 1;">                           </span>leicht tragbare Gegenstände, saubere Bekleidung <span style="mso-tab-count: 1;">                                    </span>(Möbel könnt ihr per Foto und Beschreibung anbieten)</span></p><p style="tab-stops: 70.9pt 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"> </span></p><p style="tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Eintritt:</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"><span style="mso-tab-count: 1;">                      </span>Spenden für die Organisation sind gerne willkommen</span></p><p style="tab-stops: 70.9pt 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"> </span></p><p style="margin-right: -28.45pt; mso-add-space: auto; tab-stops: 106.35pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">Kontakt:</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"><span style="mso-tab-count: 1;">                     </span>Verein Miteinand/Doris Brandel, 06991/94 32 471,  </span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span><span style="color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;">doris.brandel at chello.at</span></span></a></span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166;"> </span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><a><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-fareast-language: DE-AT;">www.globaler-hof.at</span></a></span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-weight: bold;"><span style="mso-tab-count: 3;">            </span><span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></p><p><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-weight: bold;">www.</span><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; color: #595959; mso-themecolor: text1; mso-themetint: 166; mso-fareast-language: EN-US;">facebook.com/groups/vereinmiteinand</span></p><table><tbody><tr><td> </td></tr><tr><td> </td><td></td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:Neues Dossier „Solidarische Ökonomien verbinden“ - kostenloser Download: https://www.ksoe.at/dl/sMqLJmoJLmmJqx4KJKJKJKkloKm/mfg_dossier_2_2018_korr_web.pdf
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SUMMARY:Lehrgang "Solidarisch Wirtschaften" der KSOE - Modul 1 in Wien
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DESCRIPTION:Digitalen Kapitalismus verstehen, davon Argumente für ein Bedingungsloses Grundeinkommen ableiten, Perspektiven für ein „In Freiheit tätig sein“ und Solidarisches Wirtschaften aufmachen.\NMit: Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen Deutschland\NDigitalisierung hat die Ökonomie bereits entscheidend verändert. Im laufenden Diskurs wird dabei meist auf angebliche Auswirkungen auf die Erwerbsarbeit abgestellt. Doch wesentlich ist die Veränderung der kapitalistischen Produktionsweise an sich. Die neuen Rohstoffe dieser Ökonomie sind Daten. Was ändert sich gerade? Wie funktioniert dieser Kapitalismus? Wem gehören diese neuen Rohstoffe und wer soll davon wie profitieren? Alle? Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)? Was bedeuten diese Änderungen für die Möglichkeiten, künftig „In Freiheit tätig zu sein“ und solidarisch zu wirtschaften? Welche Zielsetzungen und Visionen verbinden sich mit Solidarischer Ökonomie?\N \NRonald Blaschke ist Mitautor des „Frankfurter Manifests“ zum Thema Digitalisierung und Grundeinkommen sowie Autor eines Beitrages im Band „Digitalisierung? Grundeinkommen!“ (Verlag Mandelbaum). \N \NMarkus Blümel (ksoe, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria) spricht mit Ronald Blaschke über die aktuellen Veränderungen im kapitalistischen Wirtschaftssystem, (neue) Begründungen für ein bedingungslosen Grundeinkommens sowie über Solidarisches Wirtschaften als Alternative.\N \NEine Veranstaltung der ksoe (Kath. Sozialakademie Österreichs) in Kooperation mit dem Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria und dem Mandelbaum Verlag.\N \NDie Veranstaltung findet im Rahmen der 12. Internationalen Woche des Grundeinkommens statt. (Gesamtprogramm ab Mitte August auf www.pro-grundeinkommen.at)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Digitalen Kapitalismus verstehen, davon Argumente für ein Bedingungsloses Grundeinkommen ableiten, Perspektiven für ein „In Freiheit tätig sein“ und Solidarisches Wirtschaften aufmachen.</p><p>Mit: Ronald <strong>Blaschke</strong>, Netzwerk Grundeinkommen Deutschland</p><p>Digitalisierung hat die Ökonomie bereits entscheidend verändert. Im laufenden Diskurs wird dabei meist auf angebliche Auswirkungen auf die Erwerbsarbeit abgestellt. Doch wesentlich ist die Veränderung der kapitalistischen Produktionsweise an sich. Die neuen Rohstoffe dieser Ökonomie sind Daten. Was ändert sich gerade? Wie funktioniert dieser Kapitalismus? Wem gehören diese neuen Rohstoffe und wer soll davon wie profitieren? Alle? Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)? Was bedeuten diese Änderungen für die Möglichkeiten, künftig „In Freiheit tätig zu sein“ und solidarisch zu wirtschaften? Welche Zielsetzungen und Visionen verbinden sich mit Solidarischer Ökonomie?</p><p> </p><p>Ronald Blaschke ist Mitautor des „Frankfurter Manifests“ zum Thema Digitalisierung und Grundeinkommen sowie Autor eines Beitrages im Band <a>„Digitalisierung? Grundeinkommen!“</a> (Verlag Mandelbaum). </p><p> </p><p>Markus Blümel (ksoe, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria) spricht mit Ronald Blaschke über die aktuellen Veränderungen im kapitalistischen Wirtschaftssystem, (neue) Begründungen für ein bedingungslosen Grundeinkommens sowie über Solidarisches Wirtschaften als Alternative.</p><p> </p><p>Eine Veranstaltung der ksoe (Kath. Sozialakademie Österreichs) in Kooperation mit dem Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria und dem Mandelbaum Verlag.</p><p> </p><p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der 12. Internationalen Woche des Grundeinkommens statt. (Gesamtprogramm ab Mitte August auf <a>www.pro-grundeinkommen.at)</a></p>
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SUMMARY:Lehrgang "Solidarisch Wirtschaften" der KSOE - Modul 3 in Bozen
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DESCRIPTION:Amerlinghaus, zwischen den Stiegen im Hof, Stiftgasse 8, 1070 Wien
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SUMMARY:Beratungstreffen Gemeinschaftsunternehmen im Mandelbaumverlag Wien 1, Wipplingerstraße 23
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DESCRIPTION:Hermes Fahrradbotendienst und Mandelbaumverlag beschreiben ihren Alltag und erzählen von ihrer Geschäftspraxis.\NDer Verein Solitarökonomie bieten dafür einen beratenden und begleitenden Rahmen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Hermes Fahrradbotendienst und Mandelbaumverlag beschreiben ihren Alltag und erzählen von ihrer Geschäftspraxis.</p><p>Der Verein Solitarökonomie bieten dafür einen beratenden und begleitenden Rahmen. </p>
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